Fleischige schamlippen hintern versohlen geschichte

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In ihrem lauten Heulen klang noch sehr viel Auflehnung, Empörung und Wut mit, das konnte sie gar nicht verhindern, das war unterbewusst. Sie war eine erwachsene Frau, sie beugte sich nicht wie ein Kind, wenn er sie nicht dazu zwang. Schläge mit der Hand konnte sie noch nicht gut verpacken. Matt kannte die Frau auf seinen Oberschenkeln nicht gut genug, deswegen beobachtete er sie genau.

Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er jedoch ständig die Kraft. Er konnte sehen, welche Anstrengungen es die Frau kostete, sich vergeblich gegen seine Schläge zu wehren. Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Nina strampelte wie wild mit den Unterschenkeln und dem Becken, und mehr als einmal verlor sie beinahe die Beherrschung über ihre Hände.

Er genoss jeden einzelnen Schlag, betrachtete immer wieder dabei die ganze von ihm gerade gezüchtigte Frau auf sich. Sie heulte laut und wild. Er ging sehr gründlich vor, und als er mit ihr fertig war, glühte der Hintern der wunderschönen Frau tief leuchtend rot. Er wusste, er hatte sie gehörig verwirrt, seine Entführung, seine unbarmherzigen Erklärungen, seine brutalen Schläge und ihr Höhepunkt unter seinen Fingern.

Aber er kannte sich mit gezüchtigten Frauen aus, er machte das fast jeden Tag in irgendeiner Form. In Ninas Verhalten schwang noch sehr viel Kraft, Trotz und Wut mit, sie war noch keineswegs gebrochen. Er hatte nur ihren Arsch zum Glühen gebracht, der Geist der schönen Frau war ihm noch nicht untertan. Sie merkte rasch, dass sein Druck auf ihre versohlte Kehrseite den brennenden Schmerz etwas linderte, hielt still, und er genoss das Streicheln über ihre glatten Rundungen.

Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen. Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus! Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört. Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte.

Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen. Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst! Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert.

Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden! Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen.

Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber. Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau.

Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln. Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben!

Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu. Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss.

Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel. Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern.

Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb. Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen. Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei.

Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel. Der Mann, der das Instrument so geschickt führte, legte eine kleine Pause ein, um ihren Hintern zu inspizieren und ihrem völlig unbeherrscht schlotternden Körper etwas Ruhe zu gönnen.

Bei jeder Berührung klemmte Nina ihre Pobacken so gut zusammen, wie es nur ging. Er nahm sie einen Moment mit der Hand, fickte sie fest und tief, bis sie sich wieder etwas entspannte.

Ihr Nektar lief ihr dabei schon auf ihre Oberschenkel, wie er erfreut feststellte. Sie war nun bald richtig fickbar. Kaum dass sie ihre Backen wieder etwas gelockert hatte, traf das Paddle erneut darauf auf. Ihre gefesselten Hände flogen nach hinten, um ihren schmerzhaft pochenden Hintern zu reiben. Tränen rannen ihr über das Gesicht, und ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres Schluchzens.

Du machst es nur noch schlimmer für dich! Er legte das Paddle weg, streifte ihr mit zwei Griffen die Träger ihres BH von den Schultern und zog ihn geschickt mit einem einzigen, harten Ruck über ihre Oberarme hinunter, so dass sie ihre Brüste noch weiter vorstrecken musste und ihre Schultern dabei zurück nahm. Diese Position erlebte er definitiv nicht zum ersten Mal, so schnell, wie er nun darauf reagierte. Er lächelte, als Nina auf seine Ankündigung mit noch lauterem Weinen reagierte.

Wieder strich er mit dem Paddle über ihre Pobacken. Dann aber legte er es wieder kurz beiseite, hielt die immer noch aufgebäumte Frau mit beiden Händen in dieser Position und biss erregt in die ihm so prachtvoll dargebotene, apfelförmige knackige Brust direkt vor seinen Augen.

Nina schrie erneut auf, gepeinigt und überrascht. Aber richtig weh tat er ihr jetzt nicht, er biss kraftvoll in ihr festes Gewebe, lutschte an dem festen Nippel, saugte ihn kraftvoll an, immer und immer wieder, erregte ihn mit seinen Zähnen, mit sanftem Knabbern, mit einer schlagenden Zunge. Die Zeit dehnte sich, das war eine schöne Pause für sie. Sie wollte sich erschrocken fallen lassen, aber nun hielt er sie so fest, drehte ihren Oberkörper etwas zu sich und nahm abwechselnd mal die eine Brust, mal die andere.

Nina war leicht, anders wäre es so nicht gegangen. Er griff mit beiden Händen um ihren ganzen Brustkorb und legte seine Daumen unter ihre Brüste, hob sie so noch weiter seinem zupackenden Mund entgegen.

Er biss erregt und wollüstig immer fester zu, sie zappelte nur mit den Unterschenkeln, ihr Arsch glühte hochrot und schwoll langsam an. Sie schrie und zappelte nur noch, als er ihre Brüste immer härter lutschte und in sie hinein biss. Als sie dabei einmal gepeinigt mit ihrem verbundenen, tränenüberströmten Gesicht nach unten zu seinem kam, fing er völlig überraschend ihre Lippen ein und küsste sie innig. Sie versanken in einem innigen Kuss, der alles andere um sie herum ausschloss.

Und so lange er sie so brennend küsste, tat er ihr nicht weiter weh. Der Kuss war wundervoll, sie entspannte sich unter ihm, und er küsste sie innig und sehr vertraut, das erste Mal, und doch war es ihm, als hätte er diese begehrenswerte Frau schon sehr oft so brennend geküsst.

Sie schluchzte unter seinen Lippen leise weiter, wurde aber immer ruhiger. Er kam als Eroberer und siegte sofort. Dann löste er seine Lippen endlich wieder von ihren, küsste sie schweigend mit fliegenden kleinen Küssen über das ganze Gesicht. Sie war dabei weich und ergeben an ihn gesunken, er hielt sie nun komplett selber aufrecht. Nun nahm er ihren weich an ihn geschmiegten Oberkörper in einen Arm und hielt ihn zu sich angehoben, so dass ihre Lippen direkt vor seinen waren, wenn sie ihm das schöne Gesicht zuwandte.

Ihre festen, nun geröteten Brüste sprangen über seinen Arm wunderschön nach vorne. Er sah es mit Wohlgefallen, sie war ein Prachtweib. Aber er beugte sie wieder etwas nach vorne. Er küsste ihre zarten Züge, ihre Augenbrauen, ihre schönen Augen unter der Binde, ihre tränenüberströmten Wangen, ihre Nase und ihr Kinn. Er konnte fühlen, wie weich und ergeben sie nun seine Zärtlichkeit herbei sehnte.

Was so eine Tracht Prügel zur rechten Zeit nicht alles bewirken konnte, dachte er zufrieden bei sich. Und so steinhart, wie sein breiter Pfahl stand, würde das ein langes erstes Durchficken werden! Er kontrollierte dabei genauestens taktil, ob ihre Haut irgendwo aufgeplatzt war. Das war sie nicht, ihr Hintern war nur schon schön angeschwollen, und damit war er sehr zufrieden.

Er sagte bewusst kein einziges zärtliches Wort zu ihr, das würde sie erst viel später dann erleben, wenn er sie so richtig wundgefickt hatte. Er nahm sie fest um beide Oberarme in seinen haltenden Arm. Sie wollte auffahren, doch er war viel schneller als sie, selbst in ihrem aufgepeitschten Zustand.

Durch die kurze Ruhepause und die Entspannung, die er sie hatte erleben lassen, war ihre Haut jetzt noch wesentlich schmerzempfindlicher. Er hörte ihr Aufheulen und verlor kurz die Kontrolle über sich. Und dann sah er wieder auf die Uhr und versohlte sie volle fünf Minuten mit voller Kraft mit dem Paddle.

Sie schrie gellend nur noch, bis sie heiser wurde, und er geriet fast in Raserei deswegen. Und genau deswegen hatte er es sich auch angewöhnt, sich an Zeiten zu halten. Viele weitere Male hämmerte das Paddle laut klatschend auf Ninas Hintern ein, bis sie unzählige Hiebe hingenommen hatte. Das unverwechselbare Klatschen des breiten Paddles auf ihrer zarten Haut und ihr durchgehendes lautes und unbeherrschtes Heulen war Musik in seinen Ohren.

Dann hielt er inne, betrachtete lächelnd die schreiende Frau in seinen Armen. Dieser Vorfall hat sich ereignet. Bis geht das Leben den von der Hitler-Diktatur bestimmten Weg. Unter diesen befindet sich auch ein junges Mädchen Franz Schmidts erste, heftige, wenn auch platonisch bleibende Liebe.

Wegen einer geringfügigen Ungeschicklichkeit beim Heuen wirft der Vorzeigenazi eine Heugabel nach dem Mädchen und durchbohrt ihre Wade. Franz muss hilflos dabei zusehen. Was der Ziehvater im Zorn gesagt hat, setzt Franz in die Tat um. Er zündet die Scheune des Teufels an, und bedenkt nicht, dass das Feuer auf das aus Holz gebaute Wohnhaus übergreifen könnte. Das Haus wird eingeäschert, Franz der Tat überführt. Er hat dort seine Memoiren geschrieben, um der Nachwelt die volle Wahrheit über Schuld und Unschuld seines Handelns zu hinterlassen.

Es ist ein Vermächtnis an seine Familie, die seit all den Jahrzehnten seiner Inhaftierung zu ihm hält. Lebensjahr geht alles gut. Dann muss er die Oberstufe der einklassigen Volksschule mit den Kindern einer Familie teilen, die mit den Schmidts verfeindet sind. Von nun an wird er in jeder erdenklichen Weise bedrängt und verprügelt.

Um die Konflikte zu unterbinden, sperrt ihn der Lehrer nach Unterrichtsschluss ein, bis die Streit suchenden daheim angelangt sind. Nun hatte ich aber genug von den Einfällen des Herrn Lehrer.

Ich schwänzte die Schule! Und weil ich wusste, dass mir der Vater auch den Hintern versohlen würde, ging ich auch nicht mehr nach Hause. Weil ich nicht heim kam, ging Vater zur Schule und fragte den Lehrer was mit mir ist? Was, fragte Vater, ja wo ist er denn hin?

Heim ist er auch nicht gekommen. Vater ahnte Böses und er ging betrübt nach Hause. Die Nacht brach herein von mir keine Spur! Als es finster war, kroch ich durch das Hundsloch und stieg die Stiege zum Heuboden hoch, verkroch mich im Heu und verbrachte dort die Nacht. Am Morgen hörte ich, wie die Magd in den Kuhstall ging und das war die Zeit, wo ich mich wieder absetzen musste, wollte ich nicht ein Tragerl Hiebe vom Vater, der diesbezüglich recht freizügig war, einfangen.

Ich kroch wieder durch das Hundsloch hinaus zum Wald und versteckte mich. Ich ging zum Bach hinunter und fing mir mit der Hand eine Forelle. Nun hatte ich aber kein Feuer, um diese Forelle zu braten. Ich versuchte sie roh zu verspeisen, dabei kotzte ich mich fast an. Mich plagte der Hunger!

Auf den Feldern wuchs noch nichts, denn es war erst Frühjahr und sehen konnte ich mich nirgends lassen. Unbegreiflich Mein Vater schlug nicht zu Von nun an wiederholt sich ein Verhaltensmuster in seinem Leben, etwa nach dem Grundsatz:

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Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen. Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus! Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört.

Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte. Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen. Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst!

Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert. Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden!

Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen. Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber.

Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau. Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln.

Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben! Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu. Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss. Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel.

Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb.

Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen. Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei. Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel.

Der Mann, der das Instrument so geschickt führte, legte eine kleine Pause ein, um ihren Hintern zu inspizieren und ihrem völlig unbeherrscht schlotternden Körper etwas Ruhe zu gönnen. Bei jeder Berührung klemmte Nina ihre Pobacken so gut zusammen, wie es nur ging. Er nahm sie einen Moment mit der Hand, fickte sie fest und tief, bis sie sich wieder etwas entspannte. Ihr Nektar lief ihr dabei schon auf ihre Oberschenkel, wie er erfreut feststellte.

Sie war nun bald richtig fickbar. Kaum dass sie ihre Backen wieder etwas gelockert hatte, traf das Paddle erneut darauf auf. Ihre gefesselten Hände flogen nach hinten, um ihren schmerzhaft pochenden Hintern zu reiben.

Tränen rannen ihr über das Gesicht, und ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres Schluchzens. Du machst es nur noch schlimmer für dich! Er legte das Paddle weg, streifte ihr mit zwei Griffen die Träger ihres BH von den Schultern und zog ihn geschickt mit einem einzigen, harten Ruck über ihre Oberarme hinunter, so dass sie ihre Brüste noch weiter vorstrecken musste und ihre Schultern dabei zurück nahm. Diese Position erlebte er definitiv nicht zum ersten Mal, so schnell, wie er nun darauf reagierte.

Er lächelte, als Nina auf seine Ankündigung mit noch lauterem Weinen reagierte. Wieder strich er mit dem Paddle über ihre Pobacken. Dann aber legte er es wieder kurz beiseite, hielt die immer noch aufgebäumte Frau mit beiden Händen in dieser Position und biss erregt in die ihm so prachtvoll dargebotene, apfelförmige knackige Brust direkt vor seinen Augen.

Nina schrie erneut auf, gepeinigt und überrascht. Aber richtig weh tat er ihr jetzt nicht, er biss kraftvoll in ihr festes Gewebe, lutschte an dem festen Nippel, saugte ihn kraftvoll an, immer und immer wieder, erregte ihn mit seinen Zähnen, mit sanftem Knabbern, mit einer schlagenden Zunge. Die Zeit dehnte sich, das war eine schöne Pause für sie. Sie wollte sich erschrocken fallen lassen, aber nun hielt er sie so fest, drehte ihren Oberkörper etwas zu sich und nahm abwechselnd mal die eine Brust, mal die andere.

Nina war leicht, anders wäre es so nicht gegangen. Er griff mit beiden Händen um ihren ganzen Brustkorb und legte seine Daumen unter ihre Brüste, hob sie so noch weiter seinem zupackenden Mund entgegen.

Er biss erregt und wollüstig immer fester zu, sie zappelte nur mit den Unterschenkeln, ihr Arsch glühte hochrot und schwoll langsam an. Sie schrie und zappelte nur noch, als er ihre Brüste immer härter lutschte und in sie hinein biss. Als sie dabei einmal gepeinigt mit ihrem verbundenen, tränenüberströmten Gesicht nach unten zu seinem kam, fing er völlig überraschend ihre Lippen ein und küsste sie innig.

Sie versanken in einem innigen Kuss, der alles andere um sie herum ausschloss. Und so lange er sie so brennend küsste, tat er ihr nicht weiter weh. Der Kuss war wundervoll, sie entspannte sich unter ihm, und er küsste sie innig und sehr vertraut, das erste Mal, und doch war es ihm, als hätte er diese begehrenswerte Frau schon sehr oft so brennend geküsst.

Sie schluchzte unter seinen Lippen leise weiter, wurde aber immer ruhiger. Er kam als Eroberer und siegte sofort.

Dann löste er seine Lippen endlich wieder von ihren, küsste sie schweigend mit fliegenden kleinen Küssen über das ganze Gesicht. Sie war dabei weich und ergeben an ihn gesunken, er hielt sie nun komplett selber aufrecht.

Nun nahm er ihren weich an ihn geschmiegten Oberkörper in einen Arm und hielt ihn zu sich angehoben, so dass ihre Lippen direkt vor seinen waren, wenn sie ihm das schöne Gesicht zuwandte. Ihre festen, nun geröteten Brüste sprangen über seinen Arm wunderschön nach vorne. Er sah es mit Wohlgefallen, sie war ein Prachtweib. Aber er beugte sie wieder etwas nach vorne. Er küsste ihre zarten Züge, ihre Augenbrauen, ihre schönen Augen unter der Binde, ihre tränenüberströmten Wangen, ihre Nase und ihr Kinn.

Er konnte fühlen, wie weich und ergeben sie nun seine Zärtlichkeit herbei sehnte. Was so eine Tracht Prügel zur rechten Zeit nicht alles bewirken konnte, dachte er zufrieden bei sich. Und so steinhart, wie sein breiter Pfahl stand, würde das ein langes erstes Durchficken werden! Er kontrollierte dabei genauestens taktil, ob ihre Haut irgendwo aufgeplatzt war. Das war sie nicht, ihr Hintern war nur schon schön angeschwollen, und damit war er sehr zufrieden.

Er sagte bewusst kein einziges zärtliches Wort zu ihr, das würde sie erst viel später dann erleben, wenn er sie so richtig wundgefickt hatte. Er nahm sie fest um beide Oberarme in seinen haltenden Arm. Sie wollte auffahren, doch er war viel schneller als sie, selbst in ihrem aufgepeitschten Zustand. Durch die kurze Ruhepause und die Entspannung, die er sie hatte erleben lassen, war ihre Haut jetzt noch wesentlich schmerzempfindlicher. Er hörte ihr Aufheulen und verlor kurz die Kontrolle über sich.

Und dann sah er wieder auf die Uhr und versohlte sie volle fünf Minuten mit voller Kraft mit dem Paddle. Sie schrie gellend nur noch, bis sie heiser wurde, und er geriet fast in Raserei deswegen. Und genau deswegen hatte er es sich auch angewöhnt, sich an Zeiten zu halten. Viele weitere Male hämmerte das Paddle laut klatschend auf Ninas Hintern ein, bis sie unzählige Hiebe hingenommen hatte. Das unverwechselbare Klatschen des breiten Paddles auf ihrer zarten Haut und ihr durchgehendes lautes und unbeherrschtes Heulen war Musik in seinen Ohren.

Dann hielt er inne, betrachtete lächelnd die schreiende Frau in seinen Armen. Und dieser letzte Schlag war der härteste von allen. Nina heulte auf wie ein verwundetes Tier. Zärtlich tätschelte er den schwer von ihm geschundenen, angeschwollenen Arsch, bevor er das Paddle erst einmal wieder weg legte. Das musste er tun, wenn er sie nicht hier und jetzt schon bewusstlos rammeln wollte. Und er hatte nicht vor, seine jetzt schon weit über einstündige Prügel ihres prachtvollen Arsches auch nur um eine Minute zu verkürzen.

Er liebte ihr hilfloses Zappeln mit den Unterschenkeln, das unwillkürliche kräftige Aufbegehren zwischen seinen Beinen und in seinem kräftigen Arm.

Er genoss die gemarterte Frau auf ihm mit wirklich allen Sinnen. Und er bewunderte ihr Kämpfen, ihre Kraft bis an ihre absolute Belastungsgrenze. Er prügelte ihr wahrhaftig jeden Wiederstand gründlich aus, denn sie sackte auf seinem haltenden Arm völlig zusammen, als er dann endlich stoppte, selber tief und schwer atmend.

Er lächelte auf sie herab. Nichts erinnerte nun noch mehr an die stolze, selbstbewusste Frau mit dem schalkhaften Lächeln. Er fühlte, wie sich ihr ganzer Leib in seinem Arm immer weiter anspannte, fuhr in ihre immer schwerer anschwellende Scheide ein, immer schneller nahm er sie. Und dann explodierte sie so auf ihm, in dieser völlig entwürdigenden Situation und Position auf ihm, zuckte schwer und schloss seine beiden Finger ein.

Sie stöhnte schwer auf, und er grinste wie ein Junge. Jetzt hatte er sie schon da, wo er sie haben wollte, diesem zweiten Höhepunkt bei einer seiner Bestrafungen würden noch viele weitere folgen, sie würde sich daran gewöhnen, Schmerz mit einem Orgasmus zu verbinden.

Er streichelte ihre zarten Rundungen, die nun ihm gehörten, erfreute sich still an ihrer Fesselung und Erschöpfung. Ich aber war noch immer unauffindbar. Und bevor sie mich hatten, konnten sie nicht mir Sicherheit sagen, dass ich die Frau wegen der Würste überfallen habe.

Ich aber bin nach Frankenmarkt zu einer gewissen Familie B. Mein Vater wusste, dass ich mich des Öfteren bei den Baumanns aufhielt, und dort hat er mich dann auch gefunden. Ich war verwundert, dass er mich nicht gleich niederschlug, wie er es gewöhnlich tat, wenn ich was angestellt habe. Aber er nahm mich nur am Arm und ging mit mir zum Gendarmerieposten. Die erste Frage war, warum hast du das getan? Nicht etwa, hast du die Frau überfallen? Ich getraute mich nicht heim, weil ich Angst vor Vaters Schlägen hatte und ich hatte Hunger und ich hab die Schule geschwänzt, weil mich der Lehrer immer eingesperrt hat.

Die Frau war nicht schwer verletzt, sie hatte nur eine kleine Beule. Trotzdem, Vater musste die Arztkosten und ein Schmerzensgeld bezahlen. Für mich war die Haltung, die Vater nun zu Tage legte, unbegreiflich! Er schlug mich nicht! Er ging anderntags mit mir zur Schule, sprach mit dem Lehrer, und der schlug mich auch nicht! Ich verstand die Welt nicht mehr. Es ist mir nicht bekannt, was oder über was der Lehrer und mein Vater gesprochen haben. Was mir aber sehr wohl aufgefallen ist, ist das, dass ich von nun an weder vom Lehrer noch vom Vater gezüchtigt wurde.

Dieser Vorfall hat sich ereignet. Bis geht das Leben den von der Hitler-Diktatur bestimmten Weg. Unter diesen befindet sich auch ein junges Mädchen Franz Schmidts erste, heftige, wenn auch platonisch bleibende Liebe. Wegen einer geringfügigen Ungeschicklichkeit beim Heuen wirft der Vorzeigenazi eine Heugabel nach dem Mädchen und durchbohrt ihre Wade. Franz muss hilflos dabei zusehen. Was der Ziehvater im Zorn gesagt hat, setzt Franz in die Tat um.

Er zündet die Scheune des Teufels an, und bedenkt nicht, dass das Feuer auf das aus Holz gebaute Wohnhaus übergreifen könnte. Das Haus wird eingeäschert, Franz der Tat überführt.

Er hat dort seine Memoiren geschrieben, um der Nachwelt die volle Wahrheit über Schuld und Unschuld seines Handelns zu hinterlassen. Es ist ein Vermächtnis an seine Familie, die seit all den Jahrzehnten seiner Inhaftierung zu ihm hält. Lebensjahr geht alles gut. Dann muss er die Oberstufe der einklassigen Volksschule mit den Kindern einer Familie teilen, die mit den Schmidts verfeindet sind. Von nun an wird er in jeder erdenklichen Weise bedrängt und verprügelt. Um die Konflikte zu unterbinden, sperrt ihn der Lehrer nach Unterrichtsschluss ein, bis die Streit suchenden daheim angelangt sind.


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Er neigte seinen Kopf noch etwas und sah direkt auf ihre Scheide, die schon zuckte. Die Augen fest auf ihre offen stehende Scheide gerichtet streichelte er sie intensiver. Auch, wenn du das so noch nicht verstehen wirst, das ist so. In gewisser Hinsicht hast du also tatsächlich erreicht, was du mit deiner Teilnahme an der Reportage gesucht hast.

Er fühlte, wie ihre Perle unter seinem fingerfertigen, empfindsamen Reiben noch stärker und feuchter anschwoll, spreizte ihre immer feuchter und praller werdenden Schamlippen noch etwas weiter.

Was Nina im Moment für ein Gesicht machte, interessierte ihn nicht, er sah die Reaktion ihres Körpers, und die war eindeutig. Ihr zarter, hocherotischer und ihm vollkommen ausgelieferter, seine Schläge bebend erwartender Körper hatte ihn zu dieser unverhofften Zärtlichkeit verleitet. Das geschah auf einer Ebene, die Nina bewusst gar nicht zugänglich war und die sie damit auch nicht beeinflussen konnte. Er entschied sich spontan um, einen ersten Höhepunkt in dieser einprägsamen Situation würde seine kleine Sklavin unbewusst in einen direkten Zusammenhang mit seiner direkt darauf folgenden Züchtigung bringen, sie würde so schnell schon beginnen, Schmerz mit Lust zu verbinden, wenn er es war, der sie züchtigte.

Damit hatte er die im Leben bisher sehr erfolgreiche und selbstständige junge Frau schon im Sack, damit begann er schon, sie erfolgreich auf sich zu prägen. Und das zeigte ihm wieder, was eine gute Vorbereitung ausmachte.

Man brauchte nicht tagelang sinnlos zu foltern, einen Menschen völlig in den Abgrund treiben und auch abstürzen lassen, um so etwas zu erreichen. Nicht, wenn man überlegt und ruhig vorging. Natürlich gab es auch Frauen, die wesentlich härtere Kaliber waren, das wusste er auch. Aber für seine kleine Nina reichte diese Stufe schon völlig aus. Und wahrhaft foltern war auch gegen seine grundsätzliche Lebenseinstellung, manchmal tat er das auch, aber nur, wenn er wirklich finster drauf war. Und eines war auch ganz sicher: Um so eine Umerziehung wirklich angemessen durchführen zu können, musste man alle Härtestufen einer Züchtigung aus eigener Erfahrung kennen, bis hin zu einer richtigen Folter, um den Härtegrad wirklich richtig einschätzen zu können.

Diesen Härtegrad bestimmte ja er selber, nicht die Frau. Was die Frau sich unter Härte vorstellte, das war wieder eine ganz andere Sache.

Blieb man in einem mittleren Bereich, musste man sowohl den niedrigen wie auch den hohen und höchsten kennen. Und züchtigte man hart, musste man die Situation immer wieder subtil entspannen können, so wie jetzt zum Beispiel gerade. Matt streichelte Nina so behutsam weiter, während ihm diese Dinge durch den Kopf gingen.

Er sollte ein einschlägiges Lehrbuch verfassen, dachte er grinsend bei sich. Er warf dabei einen langen, überaus anregenden Blick hoch zu ihren prall gestriemten, schön geröteten Arschbacken und hinunter auf ihre strammen Waden und zierlichen Fesseln, die ebenfalls gefesselt ruhig bis fast auf den Boden hingen.

Dann heftete er seinen Blick wieder auf ihre zuckende Scheide, fühlte, wie Nina sich leicht und verschämt zu winden begann mit ihrem Unterleib auf seinem Unterarm, sie stöhnte leise von tief unten herauf auf, und dann durchraste ein erster, brennender Orgasmus ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper, ihre Scheide zuckte schwer, zog sich kraftvoll zusammen, die ganze Frau wand sich vor Erregung leicht keuchend auf seinen Oberschenkeln. Dann richtete er sich lächelnd wieder ganz auf.

Sie schluchzte leise, ihre eigene körperliche Reaktion auf seine Finger beschämte sie, ihr eigener Körper hatte sich gegen sie gewandt, sie verraten.

Nun, das würde ganz sicher nicht das einzige Mal bleiben. Er streichelte noch einen Moment ihre sanft glühende, jetzt nasse Scham. Sie sollte Vertrauen zu ihm fassen, Zuckerbrot und Peitsche kennen lernen. Und nur zu deiner Information, das sind keine Spielchen. Es ist mir bitter ernst. Ich glaube nämlich, dass es höchste Zeit wird, dass du einmal die Konsequenzen deines Verhaltens ernsthaft zu spüren bekommst.

Der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der Unterseite ihrer linken Pobacke auf, und sie jaulte auf. Sie erwachte aus ihrer Agonie und fing an, wie wild um sich zu schlagen. Da sie aber effektiv nur mit den Beinen strampeln konnte, störte ihn das nicht besonders. Er musste erst ein Gefühl für diese Tätigkeit auf ihrem Arsch entwickeln, und so waren auch die nächsten Hiebe besonders heftig.

Seine offene Hand schlug mit lautem Klatschen auf Ninas rechter Pobacke auf, dann auf ihrer linken. Er hörte, wie die Frau unter dem plötzlichen stechenden Schmerz stöhnte. Sie begann, reizvoll mit dem Becken auf seinem Arm zu wackeln, versuchte, zu strampeln. Ihre prallen Backen verschoben sich wieder so reizvoll gegeneinander, ihr ganzer Arsch geriet in Bewegung. Auf diese Weise ermutigt legte er mit der Züchtigung richtig los. Er schlug immer härter zu, genoss das Wackeln und feste Schwabbeln, das Zappeln ihrer langen Beine, das Blut, das ihr in die zunehmend gereizte zarte Haut stieg.

Beide Backen nahmen jetzt schnell eine kräftige, leuchtende rote Färbung an. Nina winselte zunächst, dann weinte sie laut, als die Schläge immer fester auf ihren Po hernieder prasselten. Er wusste, die Pause hatte ihre schon mit dem Gürtel bearbeitete Haut noch schmerzempfindlicher gemacht. Nina heulte inzwischen Rotz und Wasser, strampelte wie wild, ihr ganzer Körper war in einem wilden Aufruhr, doch es half nichts.

Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po aus der Schusslinie seiner Schläge zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande. Er grinste bei diesem Gedanken, das war eine ganz neue Erfahrung für sie, aber ganz sicher nicht ihre letzte heute.

Ihr ganzes Benehmen sprach dafür. In ihrem lauten Heulen klang noch sehr viel Auflehnung, Empörung und Wut mit, das konnte sie gar nicht verhindern, das war unterbewusst. Sie war eine erwachsene Frau, sie beugte sich nicht wie ein Kind, wenn er sie nicht dazu zwang.

Schläge mit der Hand konnte sie noch nicht gut verpacken. Matt kannte die Frau auf seinen Oberschenkeln nicht gut genug, deswegen beobachtete er sie genau.

Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er jedoch ständig die Kraft. Er konnte sehen, welche Anstrengungen es die Frau kostete, sich vergeblich gegen seine Schläge zu wehren.

Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Nina strampelte wie wild mit den Unterschenkeln und dem Becken, und mehr als einmal verlor sie beinahe die Beherrschung über ihre Hände.

Er genoss jeden einzelnen Schlag, betrachtete immer wieder dabei die ganze von ihm gerade gezüchtigte Frau auf sich. Sie heulte laut und wild. Er ging sehr gründlich vor, und als er mit ihr fertig war, glühte der Hintern der wunderschönen Frau tief leuchtend rot. Er wusste, er hatte sie gehörig verwirrt, seine Entführung, seine unbarmherzigen Erklärungen, seine brutalen Schläge und ihr Höhepunkt unter seinen Fingern.

Aber er kannte sich mit gezüchtigten Frauen aus, er machte das fast jeden Tag in irgendeiner Form. In Ninas Verhalten schwang noch sehr viel Kraft, Trotz und Wut mit, sie war noch keineswegs gebrochen. Er hatte nur ihren Arsch zum Glühen gebracht, der Geist der schönen Frau war ihm noch nicht untertan. Sie merkte rasch, dass sein Druck auf ihre versohlte Kehrseite den brennenden Schmerz etwas linderte, hielt still, und er genoss das Streicheln über ihre glatten Rundungen.

Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen. Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus! Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört. Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte.

Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen. Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst! Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert.

Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden! Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen. Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber.

Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau. Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln. Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben! Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu.

Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss. Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel. Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern.

Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb. Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen.

Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei. Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel.

Dieser Vorfall hat sich ereignet. Bis geht das Leben den von der Hitler-Diktatur bestimmten Weg. Unter diesen befindet sich auch ein junges Mädchen Franz Schmidts erste, heftige, wenn auch platonisch bleibende Liebe. Wegen einer geringfügigen Ungeschicklichkeit beim Heuen wirft der Vorzeigenazi eine Heugabel nach dem Mädchen und durchbohrt ihre Wade. Franz muss hilflos dabei zusehen. Was der Ziehvater im Zorn gesagt hat, setzt Franz in die Tat um. Er zündet die Scheune des Teufels an, und bedenkt nicht, dass das Feuer auf das aus Holz gebaute Wohnhaus übergreifen könnte.

Das Haus wird eingeäschert, Franz der Tat überführt. Er hat dort seine Memoiren geschrieben, um der Nachwelt die volle Wahrheit über Schuld und Unschuld seines Handelns zu hinterlassen. Es ist ein Vermächtnis an seine Familie, die seit all den Jahrzehnten seiner Inhaftierung zu ihm hält. Lebensjahr geht alles gut. Dann muss er die Oberstufe der einklassigen Volksschule mit den Kindern einer Familie teilen, die mit den Schmidts verfeindet sind. Von nun an wird er in jeder erdenklichen Weise bedrängt und verprügelt.

Um die Konflikte zu unterbinden, sperrt ihn der Lehrer nach Unterrichtsschluss ein, bis die Streit suchenden daheim angelangt sind. Nun hatte ich aber genug von den Einfällen des Herrn Lehrer. Ich schwänzte die Schule! Und weil ich wusste, dass mir der Vater auch den Hintern versohlen würde, ging ich auch nicht mehr nach Hause. Weil ich nicht heim kam, ging Vater zur Schule und fragte den Lehrer was mit mir ist?

Was, fragte Vater, ja wo ist er denn hin? Heim ist er auch nicht gekommen. Vater ahnte Böses und er ging betrübt nach Hause. Die Nacht brach herein von mir keine Spur! Als es finster war, kroch ich durch das Hundsloch und stieg die Stiege zum Heuboden hoch, verkroch mich im Heu und verbrachte dort die Nacht.

Am Morgen hörte ich, wie die Magd in den Kuhstall ging und das war die Zeit, wo ich mich wieder absetzen musste, wollte ich nicht ein Tragerl Hiebe vom Vater, der diesbezüglich recht freizügig war, einfangen. Ich kroch wieder durch das Hundsloch hinaus zum Wald und versteckte mich. Ich ging zum Bach hinunter und fing mir mit der Hand eine Forelle. Nun hatte ich aber kein Feuer, um diese Forelle zu braten. Ich versuchte sie roh zu verspeisen, dabei kotzte ich mich fast an.

Mich plagte der Hunger! Auf den Feldern wuchs noch nichts, denn es war erst Frühjahr und sehen konnte ich mich nirgends lassen. Unbegreiflich Mein Vater schlug nicht zu Von nun an wiederholt sich ein Verhaltensmuster in seinem Leben, etwa nach dem Grundsatz:

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  • Nun hatte ich aber genug von den Einfällen des Herrn Lehrer. Aber nun wollte er in ihre Augen sehen, wenn er sie weiter züchtigte, ihren Arsch so gründlich versohlte, dass sie kurz das Bewusstsein verlieren würde.

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