Gespreizte beine bds stories

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Sie muss sich rasieren, die Schamhaare wachsen sehr schnell nach. Ich habe einen Igel da unten. Sie reibt sich die Abdrücke der Seile. Im Bad stellt sie die Dusche an und holt das Rasierzeug.

Die Lust der letzten Stunden lässt sie wieder stöhnen. Dann greift sie zum Rasierschaum und reibt ihren Venushügel zärtlich damit ein. Das Wasser prasselt in das Duschbecken. Lisa hört nicht das Kratzen der Klinge und sie hört nicht die Haustür, die unten leise geöffnet wird. Endlich ist sie zufrieden mit der Rasur. Sie greift zur Brause und will sich den Schaum zwischen den Beinen wegspülen.

Der Strahl trifft genau auf ihre noch immer geschwollene Klitoris. Das Gefühl ist so intensiv, dass Lisas Beine einknicken und sie gierig aufstöhnt. Markus dreht den Wasserhahn auf. Der Massagestrahl dieses Duschkopfes ist stark. Als er Lisas Klitoris trifft, schreit sie auf. Ihr ganzer Körper beginnt zu zittern. Markus hat die Wirkung des Wasserstrahls unterschätzt. Das ist sicher schon fast unerträglich!

Er stellt das Wasser ab und hält sich die Ohren zu! Wehrlos muss Lisa auch ein paar Streifen des Klebebandes hinnehmen, bevor Markus erneut den Strahl zwischen ihre Beine richtet. Wieder und wieder lässt er Lisa dieses Gefühl zwischen Lust und Schmerz erleben. Als er sie endlich befreit, muss er sie festhalten, damit sie nicht stürzt. Er zieht den Ball zwischen ihren Lippen hervor, ohne das Geschirr zu öffnen.

Er möchte sie küssen, bevor er sie erneut fesseln und knebeln wird. Gib mir deine Hände! Er wird sie wieder fesseln, so, dass sie sich nicht berühren kann. Lisa nimmt es hin, ohne Protest. Sie muss die Beine weit spreizen und die Oberschenkel über das Bettgestell legen. Es ist doch ziemlich unbequem und Lisa stöhnt in ihren Knebel. Jetzt endlich packt Markus das Paket aus. Lisa spürt einen Gürtel um ihre Taille.

Er ist ziemlich eng. Dann legt sich auch ein Band zwischen ihre Beine. Sie spürt festes Metall an ihren Schamlippen und Pobacken. Plötzlich fängt Lisa an, sich gegen die Fesseln zu wehren.

Schlagartig wird ihr klar, dass Markus ihr einen Keuschheitsgürtel angelegt hat. Markus sagt zu ihr: Keinen Orgasmus mehr allein unter der Dusche. Das ist deine Strafe! Immer wieder richtet sie den Strahl zwischen ihre Beine.

Der Orgasmus ist so stark, sie kann es kaum aushalten. Die Knie zusammengepresst, hockt sie auf dem Boden der Duschkabine. Stöhnend - mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen - richtet sie den Strahl wieder auf sich und hat augenblicklich erneut einen so heftigen Orgasmus, wie sie ihn sonst nur mit Markus erleben kann.

Markus steht vor der Badezimmertür. Er ahnt schon was Lisa dort gerade erlebt. Vor ihm auf dem Boden liegt das Paket, welches er heute Morgen von der Post holen musste.

Er hat noch ein paar Tage Urlaub. Für diese Tage hat er eine Überraschung für Lisa geplant. Das Stöhnen seiner Frau hat bei Markus intensive Lust geweckt. Langsam öffnet er beinahe lautlos die Badezimmertür.

Lisa sitzt noch immer mit geöffneten Schenkeln auf dem Boden der Duschkabine. Mit geschlossenen Augen ist sie im Gedanken sehr weit weg. Ich wusste nicht, wie viel Zeit verging, doch irgendwann entschied ich mich, noch einen Versuch zu starten: Irgendwann gab ich auf und lag reglos in dem dunklen Raum. Meine panischen Tränen von vorhin waren längst getrocknet und ich konnte nicht denken -- was geschah hier? Doch plötzlich hörte ich Stimmen. Tiefes Lachen -- Männerstimmen. Dann wurde eine Tür aufgeschlossen und das Stimmgewirr wurde lauter.

Was sollte ich tun? Wenn mich jemand so finden würde hier? Ich kann nicht sagen, wie lang es dauerte -- Sekunden, Minuten? Dann ging die Tür auf und das Licht wurde angeschaltet -- grelles Neonlicht blendete mich, sodass ich die Augen zukniff.

Männer lachten und ich hörte wie sie eintraten. Einige blickte ihr schamlos in ihre geöffnete Möse. Ihre Stimme versagte, sie brachte keinen Ton heraus -- was sollte sie auch sagen? Die Männer trugen legere Kleidung, waren alle Anfang 40 und sehr verschieden. Sie kannte keinen von ihnen. Mein Herz schlug mir im Hals. Werden wir das ganze natürlich für ihn aufnehmen! Dann kamen die Männer näher und begannen, mich anzufassen.

Sie strichen mir über meine nackte Haut, liesen ihre flache Hand auf meine Schenkel klatschen und packten meine Brüste. Ich keuchte vor Entsetzen und als jemand meine Nippel zwischen die Finger nahm und zudrückte, schnappte ich vor Schmerz nach Luft. Doch die Männer lachten nur und fuhren fort, meinen Körper zu begrapschen. Aus seiner Tasche zog er eine Kerze und zündete sie an. Die anderen traten zurück und er kam auf mich zu. Das erntete wieder Gelächter von den Fremden.

Mir stiegen Tränen in die Augen, ich zog so fest wie möglich an meinen Fesseln, doch ich war total hilflos. Egal was diese Männer vorhatten, ich war ihnen ausgeliefert. Der Gedanke machte mir Angst, doch zugleich fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib.

Der geilen Schlampe gefällt das" -- Gejohle von den Fremden. Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine warme Feuchte, die sich ausbreitete -- wieso nur? Ich war total verängstigt und panisch!

Doch mein Körper schien mich zu betrügen. Wir sollten sie abkühlen! Jemand verschwand aus dem Raum und als er wieder kam, hatte er etwas in den Händen. Ich konnte nicht erkennen was, doch als er es mir auf die nackte Haut setzte, zuckte ich zusammen: Jetzt erkannte ich, dass einige von Ihnen den Hosenstall geöffnet hatten und ihre Schwänze in Händen hielten. Andere waren gerade dabei, sich komplett auszuziehen.

Das lies sich mein aktueller Peiniger nicht zweimal sagen. Der Eiswürfel kreiste über meinen Bauchnabel hinab zu meiner Muschi hin. Über meinen erregten Kitzler hin zu meiner Spalte. Dort drückte er mit dem kalten Eis gegen meine Schamlippen -- ich keuchte! Und dann gab meine Fotze dem Drängen nach und das Eis glitt in mich hinein. Immer tiefer schob er den bereits recht geschmolzenen Eiswürfel in mich hinein, lies dabei seinen Finger kreisen.

Die Männer holten sich einen runter und feuerten meinen Peiniger an. Meine Muschi verkrampfte sich und ich stellte entsetzt fest, dass ich mich im Rhythmus des Fingers in mir bewegen wollte. Ich biss meine Zähne zusammen um nicht zu stöhnen. Dann zog der Fremde sich zurück und ich spürte, wie das Eis langsam ganz wegschmolz. Was als nächstes kam, machte mich wieder total panisch, doch ich bekam keine Wörter, geschweige denn ganze Sätze aus mir heraus.

Ich war reduziert auf keuchen, wimmern und stöhnen. Der, der mich mit der Kerze gefoltert hatte, kam auf mich zu. Dieses mal jedoch war sie aus und er hielt sie so, dass der Docht von mir wegzeigte. Er stellte sich damit zwischen meine Beine und ich kniff die Augen zu. Ich hörte wie die Männer für Aufregung keuchten und sich einen runterholten.

Dann spürte ich das Wachs an meinem Eingang. Und Stück für Stück wurde es in meinen engen Schlitz gepresst, immer tiefer, bis ich es nicht mehr ausshielt und vor Schmerz aufschrie. Der Fremde hielt inne, dann zog er die Kerze etwas heraus.

Und schob sie wieder hinein. Langsam begann er einen stetigen Fickrhythmus und wurde immer schneller. Gut, dass ich so feucht war -- die Kerze glitt problemlos hinein und hinaus und das Gekeuche und Gestöhne der Fremden, das immer heftiger wurde, machte mich total geil. Ich fühlte, sie sich mein Unterkörper verkrampfte und dann plötzlich, ohne dass ich es aufhalten konnte, kam ich heftig! Der Orgasmus schüttelte mich am ganzen Körper und ich schrie die Lust in lautem Stöhnen heraus -- immer wieder, bis die letzte Welle der gewaltigen Explosion sich verzogen hatte.

Dann wurde die Kerze aus mir herausgezogen und ich fühlte mich seltsam leer -- doch schon bald wurde das Wachs durch etwas anderes ersetzt: Einer der Männer schob seinen steifen Schwanz hinein und fickte mich. Es dauerte nicht lang, bis er kam, da er seinen Schwanz vorher schon selbst einige Zeit lang bearbeitet hatte. Als er sich aus mir zurückzog, kam mir eine böse Vorahnung: Jeder von ihnen würde mich jetzt ficken! Und so war es, der nächste stand schon bereit um in mich einzudringen.

Das ganze machte mich so geil, dass ich noch zwei weitere Orgasmen hatte, während die Männer mich bearbeiteten. Als der letzte der Fremden kam und sich dann aus mir herauszog, war ich total fertig.

Mein ganzer Körper kribbelte und mein Verstand hatte sich schon lange verabschiedet. Ich hörte dumpf, wie die Fremden redeten.

Ich hörte ein Klicken und realisierte, dass es wohl meine Fesseln waren, die sie gelöst hatten. Nur verschwommen bekam ich mit, wie sich die Männer anzogen und dann lachend verschwanden. Die Kamera nahmen sie mit und ich hörte sie noch im Treppenhaus, wie sie eifrig miteinander scherzten.

Ich blieb noch einige Zeit lang so liegen, da ich mich nicht bewegen konnte. Mein ganzer Körper brannte.

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Er kam auf mich zu und zog einen Stuhl heran. Hören Sie auf damit! Ich bekam erneut keine Antwort -- der Arzt zog nur seinen Stuhl heran und schüttelte die Flasche mit dem Schaum -- dann sprühte er sich etwas davon auf die Hand und stellte sie beiseite. Entsetzt sah ich ihm zu. Er massierte den Schaum an meinem Intimbereich ein, zog den Rasierer hervor und begann damit, meine Möse freizulegen. Ich wand mich, doch es half rein gar nichts.

Das können Sie nicht machen! Niemand ist in der Praxis und die Läden um uns herum haben bereits geschlossen", erwiderte er, während er die Rasur vorsetzte. Ich schrie verzweifelt, doch ich wusste, dass es aussichtslos war.

Tränen stiegen mir in die Augen, dann sackte ich auf dem Stuhl zurück und lies den Arzt sein Werk vollenden. Immer wieder glitt der Rasierer über meine Scham -- keine Stelle, die er nicht gründlich von Haaren befreite. Zum Schluss blickte der Arzt zufrieden auf meine Muschi und sagte: Dann ging er auf die Tür zu und packte seinen Mantel. Er würde doch nicht? Er löschte das Licht, verlies den Raum und schloss die Tür hinter sich. Mein erster Instinkt war, zu schreien, er solle zurückkommen, aber ich hielt inne.

Was hatte dieser Irre mit vor? Und was ich hörte, entsetzte mich nur noch mehr: Mein Herz raste -- ich lag hier, nackt, mit frisch rasierter Möse und gespreizten Beinen, gefesselt an einen gynäkologischen Behandlungsstuhl! Ich wusste nicht, wie viel Zeit verging, doch irgendwann entschied ich mich, noch einen Versuch zu starten: Irgendwann gab ich auf und lag reglos in dem dunklen Raum.

Meine panischen Tränen von vorhin waren längst getrocknet und ich konnte nicht denken -- was geschah hier? Doch plötzlich hörte ich Stimmen. Tiefes Lachen -- Männerstimmen. Dann wurde eine Tür aufgeschlossen und das Stimmgewirr wurde lauter.

Was sollte ich tun? Wenn mich jemand so finden würde hier? Ich kann nicht sagen, wie lang es dauerte -- Sekunden, Minuten? Dann ging die Tür auf und das Licht wurde angeschaltet -- grelles Neonlicht blendete mich, sodass ich die Augen zukniff. Männer lachten und ich hörte wie sie eintraten. Einige blickte ihr schamlos in ihre geöffnete Möse. Ihre Stimme versagte, sie brachte keinen Ton heraus -- was sollte sie auch sagen? Die Männer trugen legere Kleidung, waren alle Anfang 40 und sehr verschieden.

Sie kannte keinen von ihnen. Mein Herz schlug mir im Hals. Werden wir das ganze natürlich für ihn aufnehmen! Dann kamen die Männer näher und begannen, mich anzufassen. Sie strichen mir über meine nackte Haut, liesen ihre flache Hand auf meine Schenkel klatschen und packten meine Brüste. Ich keuchte vor Entsetzen und als jemand meine Nippel zwischen die Finger nahm und zudrückte, schnappte ich vor Schmerz nach Luft. Doch die Männer lachten nur und fuhren fort, meinen Körper zu begrapschen.

Aus seiner Tasche zog er eine Kerze und zündete sie an. Die anderen traten zurück und er kam auf mich zu.

Das erntete wieder Gelächter von den Fremden. Mir stiegen Tränen in die Augen, ich zog so fest wie möglich an meinen Fesseln, doch ich war total hilflos. Egal was diese Männer vorhatten, ich war ihnen ausgeliefert. Der Gedanke machte mir Angst, doch zugleich fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib. Der geilen Schlampe gefällt das" -- Gejohle von den Fremden. Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine warme Feuchte, die sich ausbreitete -- wieso nur?

Ich war total verängstigt und panisch! Doch mein Körper schien mich zu betrügen. Wir sollten sie abkühlen! Jemand verschwand aus dem Raum und als er wieder kam, hatte er etwas in den Händen. Ich konnte nicht erkennen was, doch als er es mir auf die nackte Haut setzte, zuckte ich zusammen: Jetzt erkannte ich, dass einige von Ihnen den Hosenstall geöffnet hatten und ihre Schwänze in Händen hielten.

Andere waren gerade dabei, sich komplett auszuziehen. Das lies sich mein aktueller Peiniger nicht zweimal sagen. Der Eiswürfel kreiste über meinen Bauchnabel hinab zu meiner Muschi hin. Über meinen erregten Kitzler hin zu meiner Spalte. Dort drückte er mit dem kalten Eis gegen meine Schamlippen -- ich keuchte! Und dann gab meine Fotze dem Drängen nach und das Eis glitt in mich hinein.

Immer tiefer schob er den bereits recht geschmolzenen Eiswürfel in mich hinein, lies dabei seinen Finger kreisen. Die Männer holten sich einen runter und feuerten meinen Peiniger an.

Meine Muschi verkrampfte sich und ich stellte entsetzt fest, dass ich mich im Rhythmus des Fingers in mir bewegen wollte. Ich biss meine Zähne zusammen um nicht zu stöhnen. Dann zog der Fremde sich zurück und ich spürte, wie das Eis langsam ganz wegschmolz.

Was als nächstes kam, machte mich wieder total panisch, doch ich bekam keine Wörter, geschweige denn ganze Sätze aus mir heraus.

Ich war reduziert auf keuchen, wimmern und stöhnen. Der, der mich mit der Kerze gefoltert hatte, kam auf mich zu. Dieses mal jedoch war sie aus und er hielt sie so, dass der Docht von mir wegzeigte. Er stellte sich damit zwischen meine Beine und ich kniff die Augen zu. Ich hörte wie die Männer für Aufregung keuchten und sich einen runterholten. Dann spürte ich das Wachs an meinem Eingang. Und Stück für Stück wurde es in meinen engen Schlitz gepresst, immer tiefer, bis ich es nicht mehr ausshielt und vor Schmerz aufschrie.

Der Fremde hielt inne, dann zog er die Kerze etwas heraus. Und schob sie wieder hinein. Es wurde kalt, als der Scheinwerfer abgeschaltet war.

Sie roch den Rauch einer Zigarre. Sofort stieg ihr ein Ekel erregender Geruch von Exkrementen in die Nase. Jetzt tauchte ihr Kopf ein, es drang unter dem Klebeband an ihre Augenlider und brannte. Isabel nieste, spuckte, hustete. Sie hob den Kopf erneut. Dann hatte sie alles im Ofen verbrannt. Isabel hing nicht mehr zwischen den Pfosten.

Sie lag abermals mit schamlos gespreizten Beinen angebunden auf dem Gestell. Allerlei Geschirr wurde bewegt und klang metallisch. Auch hier drangen kurze Stacheln in ihre Haut. Ebenso geschah es an ihren Armen und Unterschenkeln. Alle Riemen spannten sich noch fester, als zur Kontrolle an jedem gezogen wurde. Befolgen Sie das Handbuch! Ein Schalter knackte, eine Maschine brummte. Es war, als wollten sich ihre Beine gleichzeitig strecken und anwinkeln.

Jemand stellte ihr die gleichen Fragen wieder und wieder, ihrem Schweigen folgte immerzu der gleiche Schmerz. Bei der Durchsuchung ihres Hauses mussten sie den Plastikbeutel gefunden haben. Sie hatte vergessen, diese Sachen wieder auszupacken. Es sollte das Erkennungszeichen sein. Sie rang nach Luft. Der Strom zerrte an ihrem Unterleib. Wer schickt dir die Nachrichten? Wo war der Briefkasten? Isabel rang nach Atem. An wen gibst du die Nachrichten weiter?

Wie informiert ihr die Bauern von eueren Vorhaben? Sie gab jeden Widerstand auf und verwandelte sich in eine Puppe. Ihr Darm und ihre Blase entleerten sich. Oder waren es ihre eigenen, die ihr noch in den Ohren widerhallten? Die Riemen wurden gelockert und die Metallelektroden abgenommen. Sie merkte, dass man sie losband und aufhob. Dann verlor sie das Bewusstsein vollends.

Als sie erwachte, lag sie auf dem Bauch und war gefesselt an Armen und Beinen. Sie drehte sich um und versuchte sich aufrecht zu setzen. Sie rollte zur Seite.

Ihr Magen war leer. Sie hatte Durst und Hunger. Sie roch, dass etwas Essbares vor ihr im Raum war. Die Arme hatte man ihr fest und einschneidend an den Handgelenken gebunden. Die Beine hatten sie derart aneinander gefesselt, dass sie sich nur langsam bewegen konnte. Jeder Schritt war von Schmerzen umrandet. Sie war nie gut darin gewesen. Sie hatte gerade ihre letzten Examen bestanden. Zur Feier hatte er die Flasche Champagner aus dem Keller geholt, die er dort seit ihrer Kindheit verwahrte und mit ihr auf ihr Diplom getrunken.

Dann war sie in das kleine Dorf ihrer ersten Anstellung gefahren. Sie wollte keine Politik machen, sie wollte Kinder unterrichten, ihnen Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen. Es waren keine Gelder mehr da. Es kamen neue Regelungen aus der Hauptstadt. Viele von ihnen waren nicht in den Steuerlisten erfasst.

Isabel blieb im Dorf wohnen. Jetzt wo die Schule geschlossen war, bekam sie kein Gehalt mehr. In der folgenden Woche bekam sie Besuch aus dem Nachbardorf. Dort hatte die Obrigkeit die Schule ebenfalls offiziell geschlossen. Auch Juan, der dortige Lehrer war arbeitslos geworden, weil man seine Schule ebenfalls geschlossen hatte.

Juan redete lange mit Isabel an diesem Tag. Sie sahen sich oft wieder. Dann sprach Juan von den Bauern, die in die Berge gegangen waren. Als Juans Dorf durchsucht wurde, fanden die Soldaten ihn nicht. Obwohl sie dicht an sein Versteck unter dem Boden eines Schweinestalles gekommen waren, hatten die Hunde ihn nicht gewittert.

Sie Hatten ein paar Bauern mitgenommen. Die Gefangenen riefen sich von Fenster zu Fenster Botschaften zu. Meist war sie hungrig und durstig. Sie hatte die Augen verbunden und war noch immer gefesselt. Ihre Wunden schmerzten nicht mehr so sehr, sie schienen langsam zu heilen.

Noch immer war sie nackt in ihrer Zelle. Er sprach zwar nichts, half aber Isabel beim Essen. Sie war sicher, dass er das nur tat, um sie in ihrer Nacktheit anzuschauen.

Sie rissen ihr das Klebeband von den Augen. Das schwache Licht, das durch das Fenster hereinkam, blendete Isabel, die seit Wochen keinen Sonnenstrahl gesehen hatte. Einer der Gefangenen fiel um und wurde unsanft wieder auf die Beine gestellt. Seht genau zu, wie sie bestraft werden! Mit einer schnellen Bewegung ergriff er die Genitale des Mannes und trennte es mit dem Messer ab. Sie hingen bewusstlos und blutend an den Ketten. Dann kamen die Frauen an die Reihe.

Die zweite Frau spuckte dem Henker ins Gesicht und schrie: Neben Isabel waren einige Gefangene bewusstlos geworden. Vielen von euch wird es gleich ergehen! Sie schienen wieder bei Sinnen, nur die erste der Frauen hing immer noch leblos herunter.

Der Gefangene bebte, ein Schwall Blut floss aus seinem Mund und dann hing er schlaff herunter. Ebenso erging es den anderen vier. Isabel hatte keinen der Ermordeten gekannt. In dieser Nacht kamen sie wieder, um sie zu holen. Isabel schlug hart auf den Boden. Ihre Fersen standen auf einer scharfen Kante, die sich langsam eingrub. Isabel schrie und wand sich vor Schmerzen. Sie zerrte an ihren Fesseln.

Sie schienen eine Reihe zu bilden. Vor Ekel erbrach Isabel. Mit dem Pfeifen einer Rute kam ein brennender Schmerz auf ihre Schenkel. Sie schlugen sie so mit der Rute, dass sie nur noch wimmerte vor Schmerzen. Isabel konnte kaum gehen, klebrig liefen ihr Blut und Samen an den Beinen herunter. Sie trugen sie an Armen und Beinen sie zu einem kalten Eisengestell und setzten sie mit gespreizten Beinen darauf.

Sie kam auf ein schmales Rohr zwischen ihren Beinen sitzen, auf dessen Oberseite Metallzacken in sie eindrangen. Sie wurde an Armen und Beinen gefesselt. Deshalb wurde diesmal kein Gurt um ihren Leib gelegt, nur um den Hals zogen sie einen Riemen, nachdem die Soldaten einen Halter zurecht geschoben hatten. Sie rissen seit kurzem verheilte Wunden auf.

Nur ihre Sohlen schienen unbedeckt zu sein, wozu sollte sie gleich erfahren. Es schien das Gelenk zu zermalmen. Jetzt begannen sie, ihr wieder Fragen zu stellen. Ein Zeh nach dem anderen wurde systematisch bearbeitet.

Isabel dachte an ihr Dorf, an die Kinder, die nun ohne Schule waren. Der Folterknecht ergriff einen Zehennagel mit einer Zange, zog, drehte, zerrte daran und riss ihn aus. Der Schmerz raste bis in ihren Kopf. Isabel blieb standhaft, sie schwieg weiter auf alle Fragen. Der Peiniger befasste sich der Reihe nach mit allen Zehen. Er sagte ihr, er wolle sie lebend wiederhaben. Sie konnte weder stehen noch gehen. Dann kamen sie wieder.

Sie wurde auf einen Stuhl gesetzt, rutschte aber sofort heraus auf die Knie.

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Er stellt das Wasser ab und hält sich die Ohren zu! Wehrlos muss Lisa auch ein paar Streifen des Klebebandes hinnehmen, bevor Markus erneut den Strahl zwischen ihre Beine richtet.

Wieder und wieder lässt er Lisa dieses Gefühl zwischen Lust und Schmerz erleben. Als er sie endlich befreit, muss er sie festhalten, damit sie nicht stürzt. Er zieht den Ball zwischen ihren Lippen hervor, ohne das Geschirr zu öffnen. Er möchte sie küssen, bevor er sie erneut fesseln und knebeln wird. Gib mir deine Hände! Er wird sie wieder fesseln, so, dass sie sich nicht berühren kann. Lisa nimmt es hin, ohne Protest. Sie muss die Beine weit spreizen und die Oberschenkel über das Bettgestell legen.

Es ist doch ziemlich unbequem und Lisa stöhnt in ihren Knebel. Jetzt endlich packt Markus das Paket aus. Lisa spürt einen Gürtel um ihre Taille. Er ist ziemlich eng. Dann legt sich auch ein Band zwischen ihre Beine. Sie spürt festes Metall an ihren Schamlippen und Pobacken. Plötzlich fängt Lisa an, sich gegen die Fesseln zu wehren. Schlagartig wird ihr klar, dass Markus ihr einen Keuschheitsgürtel angelegt hat.

Markus sagt zu ihr: Keinen Orgasmus mehr allein unter der Dusche. Das ist deine Strafe! Immer wieder richtet sie den Strahl zwischen ihre Beine. Der Orgasmus ist so stark, sie kann es kaum aushalten. Die Knie zusammengepresst, hockt sie auf dem Boden der Duschkabine.

Stöhnend - mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen - richtet sie den Strahl wieder auf sich und hat augenblicklich erneut einen so heftigen Orgasmus, wie sie ihn sonst nur mit Markus erleben kann. Markus steht vor der Badezimmertür. Er ahnt schon was Lisa dort gerade erlebt. Vor ihm auf dem Boden liegt das Paket, welches er heute Morgen von der Post holen musste. Er hat noch ein paar Tage Urlaub. Für diese Tage hat er eine Überraschung für Lisa geplant.

Das Stöhnen seiner Frau hat bei Markus intensive Lust geweckt. Nun kam auch ich mit lautem Stöhnen. Meine Freunde zogen sich zurück. Ich legte mich auf den Rücken und zog die Knie fast an meine Schultern. So präsentierte ich ihnen meine geweiteten und verschleimten Ficköffnungen. Sofort hatten meine Freunde die Dildos griffbereit. Frank verteilte etwas von dem Schleim, der mir aus der Fotze lief, auf dem schwarzen Riesenschwanz und platzierte ihn an meinem Scheideneingang.

Doch der vorhergehende Fick hatte mich gut vorbereitet. Das Monster glitt in mich und ich fühlte mich, als wurde ich von einem Elefanten gefickt. Als der Riesenpenis meine Gebärmutter erreichte, ergriff ich Franks Hand. Langsam zog er den Riesen etwas aus mir und bohrte ihn kurz darauf wieder tief in meine geweitete Möse.

Peter zog meine klaffenden Schamlippen auseinander und leckte mit seiner Zunge über meine Klit. Durch sein Zungenspiel kam es mir innerhalb kurzer Zeit erneut. Er befeuchtete den Stöpsel mit seinem Speichel und setzte ihn an meinem Hintereingang an. Franks Sperma, das langsam aus meinem noch halb geöffneten Arschloch lief, fungierte als zusätzliches Gleitmittel.

Die ersten Zentimeter des Stöpsels spürte ich kaum. Doch plötzlich ging es nicht mehr. Ich befingerte meine gedehnte Rosette.

Tatsächlich fehlten nur mehr wenige Millimeter. Ich ergriff Peters Hand und drückte ein wenig auf das Spielzeug. Ich war erleichtert und gleichzeitig so geil wie selten zuvor. Schon hatte sich Frank zwischen meine gespreizten Beine geschoben und führte mir seinen bereits wieder steifen Schwanz in die Scheide ein.

Er fickte mich ganz vorsichtig, denn er spürte die Enge genau wie ich. Ich fühle mich hilflos. Meine Brüste stehen prall in die Höhe. Grafenberg holt eine Schüssel mit lauwarmem Wasser, Rasierschaum und die Rasierklinge von seinem Schreibtisch. Langsam fängt er an, mich im Genitalbereich mit Rasierschaum einzucremen.

Hierbei kommt er immer wieder an meine Klitoris und reibt ganz leicht darüber. Jedesmal fängt hierbei mein Herz schneller an zu schlagen. Sobald ich vollständig mit Rasierschaum bedeckt bin, fängt er an mich zu rasieren. Hierbei lässt er auch immer wieder lauwarmes Wasser über meinen gesamten Genitalbereich laufen, um mich vom Rasierschaum und den kleinen Härchen zu säubern.

Die Mischung aus dem Wasser und der ständigen, leichten Berührung um meine Knospe herum, macht mich verrückt und geil. Ich merke, dass ich richtig feucht bin und das nicht nur von dem Wasser das überall im Schritt tropft. Auf einmal durchfährt mich ein stechender Schmerz und ich schreie kurz auf, denn Dr.

Grafenberg hat mich mit der Klinge leicht geschnitten. Meine Klitoris reagiert auf die kreisenden Bewegungen und schwillt immer mehr an. Mein Pulsschlag erhöht sich und mein Atem geht schneller. Leicht stöhnend und mit hilfesuchendem Blick schaue ich zu meinem Freund. Dieser steht jetzt endlich von seinem Stuhl auf, hoffentlich greift er ein. Denn ich bin total wehrlos auf diesem Untersuchungsstuhl. Aber ich sehe deutlich, dass auch er sehr erregt ist, denn seine Stoffhose zeigt im vorderen Bereich eine deutliche Wölbung.

Mit lüsternem Blick kommt er auf mich zu. Ohne etwas zu sagen, fängt er an, mir die Brüste zu streicheln. Danach fängt er an, sie mit einer Hand fest zu packen und mit der Zunge zu lecken. Grafenberg weiterhin meine Klitoris streichelt. Ich werde immer erregter und stöhne immer wieder laut auf.

Ich versuche mich auf der Pritsche zu winden, aber ich bin so fest gebunden, dass ich diesem nicht entkommen kann.

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