Klinikspiele perverse erotik

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Zufrieden wie selten fuhr ich heim. In der Nacht träumte ich schon von Melissa. Am nächsten Tag fand ich morgens einen Zettel auf meinem Arbeitsplatz: Ich solle nochmals vorbeifahren, die Kundin wäre den ganzen Tag anzutreffen. Nachdem in der Werkstatt soweit alles erledigt war, machte ich mich sofort auf den Weg zu meiner lieben Kundin.

Ich holte unterwegs noch ein paar Blumen als kleines Dankeschön für das gestrige Erlebnis. Endlich kam ich vor ihrem Haus an, nahm eiligst die Werkzeugtasche und die Blumen. Ohne das ich klingeln musste betätigte jemand den Türöffner, das konnte eigentlich nur Melissa sein, die mich sicher schon gesehen hatte. Ich ging hastig die Treppe hoch und da stand auch schon meine liebste Kundin, ich fand heute sah sie noch schöner als gestern aus.

Sie schien sich auch sichtlich zu freuen, als sie mich sah. Ich gab ihr die Blumen und sagte hoffentlich magst du Rosen, dann gingen wir rein.

Sie sagte, ich mag eigentlich alle Blumen, nur mein Mann hat mir schon ewig keine geschenkt und Rosen mag ich besonders. Bei diesem Anblick wurde mir schon wieder kribbelig im Bauch. Sie stellte die Vase auf den Tisch und sagte, der neue Fernseher ist in Ordnung, ich wollte dich aber gern wiedersehen. Natürlich nicht, im Gegenteil und ich erzählte ihr von meinem Traum und das ich sie vielleicht doch nicht wiedersehen würde. Dann sagte ich ihr, wie gut mir ihr Slip gefällt. Ach du hast ihn sicher vorhin gesehen, als ich mich nach der Vase gebückt habe, aber ich wollte dich da noch gar nicht verrückt nach mir machen.

Ich sagte, es war aber sehr schön. Von vorn ist mein neuer Slip noch neckischer, willst du ihn mal sehen, fragte Melissa und bevor ich überhaupt antworten konnte, hatte sie sich das enge T-Shirt schon ausgezogen.

Gefällt er dir, den habe ich gestern extra für dich gekauft, fragte sie, natürlich sagte ich und ich bin auch schon wieder total verrückt nach dir und zog sie dabei ganz fest in meine Arme, streichelte dabei über ihren Nacken, den Rücken und ihren kleinen runde Hintern. Dann flüsterte ich ihr noch ins Ohr, wenn du da unten rasiert wärst, würde das bestimmt noch besser aussehen. Eine Kollegin mit der ich mich besonders gut verstand, wollte mich schon mal rasieren als wir das Thema gerade drauf hatten, aber dann hatte ich doch Angst, das sie mich schneidet und ich wusste ja auch nicht was mein Mann gesagt hätte und so ist es nie was geworden.

Würdest du dich von mir rasieren lassen, liebe Melissa. Ich glaube schon, kam zwar etwas zögerlich die Antwort, etwas Angst habe ich aber trotzdem. Ich sagte, ich bin ganz vorsichtig, denn ich will dir doch nicht weh tun und gab ihr einen ganz sanften Kuss. Da will ich mal schnell los und Rasierutensilien holen. Brauchst du nicht, sagte sie, ich hatte für meinen Mann erst letztens Neues aus meinem Drogeriemarkt mitgebracht, es liegt im Bad.

Ich zog ihr noch den Slip aus, dann wurde ich auch ausgezogen, denn sie wollte mich gern auch nackt sehen. Melissa kam gerade und brachte die Rasiersachen und ein Schüsselchen mit warmen Wasser. Ich sagte bitte setzte dich mal auf die Tischkante, was sie sogleich auch tat.

Dann legte ich ihren Oberkörper nach hinten auf den Tisch, unter den Kopf bekam sie ein Kissen, damit sie es bequemer hatte. Nun schob ich beide Sessel soweit auseinander, das ich gut an ihre Muschi kam, unter den Po bekam sie auch noch ein Kissen, so konnte man besser arbeiten. Ich setzte mich auf ein kleines Bänkchen direkt vor ihre "Liebesinsel". Ich sagte, jetzt liegst du so ähnlich wie beim Frauenarzt. Nun begann ich mit der Arbeit. Melissa rieb ihr Unterleib schon hin und her, als ich mit der Rasur begann.

Als sie dies bemerkte, lag sie ganz still, ich sagte ihr nochmals, das ich ganz sanft vorgehe. Zuerst kamen die Haare über ihrer Muschi dran, das ging ganz leicht und ohne Probleme, ab und zu machte ich den Rasierer in der Schüssel von der Seife und den Haaren sauber.

So langsam kam ein neuer Anblick von Melissas Unterleib zum Vorschein. Nun waren die Haare neben den Schamlippen an der Reihe, vorsichtig rasierte ich auch dort alles blank. Als ich fertig war, holte ich aus dem Bad noch einen Waschlappen, um den überschüssigen Rasierschaum zu entfernen, einen Handspiegel brachte ich auch mit.

Nun wusch ich die kindlich wirkende Muschi noch sauber und rieb die rasierten Stellen mit einem Balsam ein. Dann hielt ich den Spiegel so, das Melissa sich unten betrachten konnte.

Ich fragte, na wie gefällt es dir? Sie schaute eine Weile und sagte dann, sieht ja aus als wenn ich erst 10 Jahre wäre, ist aber bei der Wärme sicher angenehm. Nun half ich Melissa auf und zog ihr den neuen Slip an, sie begriff gleich was ich wollte. Dann zog ich Melissa wieder zu mir und sagte, heute möchte ich dich mal ganz toll verwöhnen, so wie du mich gestern. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen Richtung Schlafzimmer, das Badetuch nahm ich noch mit.

Dieses breitete ich auf ihrem Bett aus, legte sie mit dem Rücken drauf, zog den Slip runter und begann ganz gierig ihre nackte Geschlechtsmuschel mit meiner Zuge zu verwöhnen. So lange habe ich noch nie an einer Muschi geschleckert, ich konnte gar nicht genug bekommen und das Melissa laut stöhnte, wenn meine Zunge in ihrer Scheide verschwand, machte mich nur noch unersättlicher.

Nach einem fast nicht enden wollenden Zungenspiel legten wir uns erschöpft nebeneinander und ruhten ein wenig. Nach einer Weile drehte sich Melissa zu mir herum und nahm mich in die Arme, ich bekam eine dicken Kuss und sie hauchte mir ins Ohr, solche Höhepunkte hatte ich noch nie, wahrscheinlich ist eine rasierte Muschi noch empfänglicher für Liebkosungen. Ich danke dir für dieses unvergessliches Erlebnis.

Dann spürte sie wohl, das mein Glied noch total steif war. Wenn du willst, so darfst du mich noch ficken oder ich mache es dir mit dem Mund oder der Hand, sagte Melissa. Ich sagte vorsichtig, ich hätte da ja noch eine Idee. Da hatte ich aber ihre Neugier geweckt!

Na gut, fragte ich, ob sie schon mal ein Glied in ihren Po bekommen hätte bzw. Ich erlaube es dir, wenn du behutsam vorgehst. Was ich auch versprach. Hast du Creme da, liebe Melissa, fragte ich und sie ging welche im Badezimmer holen, ich rief noch hinterher, am besten ganz feuchte Creme.

Sie kam mit einem Gleitmittel wieder, sie sagte das habe ich mir erst vor ein paar Wochen von einer ehemaligen Arbeitskollegin im Krankenhaus geholt. Neugierig fragte ich, was hattest du damit denn vor? Zeigst du mir den Massagestab mal, bat ich Melissa. Sie öffnete ihr Nachtschränkchen und holte ihn hervor. Er war rosa und weich, fast wie ein echtes Glied geformt, auf der oberen Seite waren mehrere Noppen in einer Linie angeordnet und hinten dann nochmals welche quer. Ich drehte unten an dem Einstellrädchen und sofort begann er zu vibrieren.

Lustvoll schaute Melissa meinen Versuchen zu, sie lag wieder auf den Rücken. Dann wurden meine Versuche immer frecher, behutsam zog ich ihr die Schamlippen auseinander und setzte die Stabspitze auf den Scheideneingang und drückte sanft dagegen, aber ohne den Stab einzuführen.

Melissa schrie vor Lust, nun drückte ich den Vibrator ganz sanft in ihre Vagina, er ging ganz leicht rein, so feucht war Melissa. Sie wand sich unter der Vibration und die Noppen schienen auch ihren Anteil dazu beizutragen. So wild hatte ich Melissa noch nie gesehen, ihr Unterleib zuckte heftig, ich hatte schon Angst das es ihr weh tun würde und wollte fast schon aufhören, als es aus ihrem Mund stöhnte, ist das irre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, ist ja wie eine kleine Explosion im Bauch.

Das kann man ja gar keinem erzählen, so schön war das. Ich zog den Vibrator heraus und Melissa sagte, demnächst musst du mich mal ganz intensiv mit diesem Gerät verwöhnen, was ich auch versprach.

Dann rieb ich mein steifes Glied noch ein. Nun führte ich meine Schwanzspitze an diese kleine Lustpforte. Saft drückte ich meinen Schwanz dagegen, mit den Händen zog ich die Pobacken sacht auseinander, nun merkte ich, wie mein Glied langsam eindrang. Es war ein irre schönes Gefühl, als die Eichel in ihrem Po verschwunden war.

Melissa stöhnte dabei etwas und ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein und das es für sie auch ein irre neues Gefühl ist. So liebe Melissa, sagte ich, jetzt bist du auch in deinem Po entjungfert. Sie sagte darauf nur, das hat aber überhaupt nicht weg getan, in Gegensatz zu meiner richtigen Entjungferung. Worauf ich antwortete, das wir darüber noch sprechen müssen, denn das interessiert mich auch sehr.

Langsam schob ich mein Glied nun tiefer und verharrte so einige zeit bewegungslos, damit Melissa sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Nach einer Weile wurde es immer schneller, Melissa schrie, schon wieder so eine Orgasmus und ihr Po zuckte wie wild.

Dann spürte ich, wie sie begann meine Hoden sanft zu massieren, dabei bekam ich nun auch einen irren Höhepunkt und spritzte die ganze Ladung in ihren Po. Erschöpft sackten wir beide zusammen und lagen geschafft, aber total glücklich auf dem Bett. Nach einer Weile begann Melissa, ich hätte nie gedacht, was es alles für schöne Sexspiele gibt, hoffentlich fällt uns noch viel ein.

Dann machten wir uns frisch und zogen uns an, ich erschrak, als ich die Uhr sah, nun musste ich mich aber beeilen, damit ich meine Arbeit noch schaffte, aber für Melissa mache ich gern Überstunden. Zum Abschied drückten wir uns nochmals ganz innig und Melissa versprach wieder anzurufen und sie sagte, dann wirst du wieder verwöhnt, hast du besondere Wünsche, fragte sie noch. Ich sagte ja, aber ich traue es mir nicht zu sagen, komm raus damit, forderte sie mich auf.

Verlegen sagte ich, wenn du Krankenschwester gelernt hast, kennst du doch sicher da ein paar tolle Spiele. Wie wäre es, wenn wir ein Rollenspiel machen könnten. Ich bin der Patient und du die Krankenschwester oder Ärztin und der Patient muss alles befolgen oder über sich ergehen lassen, was die strenge Frau Doktor angeordnet hat.

Es verging eine Woche, bis Melissa endlich anrief. Sie bestellte mich für den frühen Nachmittag. Ich konnte die Zeit gar nicht abwarten, so gegen Sie hatte sich als Ärztin zurechtgemacht! Allerdings empfing sie mich mit folgenden Worten, Herr Doktor wo bleiben sie denn, die erste Patientin war doch für Mir gefiel die Abänderung des Spieles sofort. Kommen sie in den Behandlungsraum, ich habe ihre Sachen schon bereitgelegt. Ich hole jetzt die Patientin und ging aus dem Schlafzimmer.

Ich dachte, sie würde jetzt gleich wieder als Patientin hereinkommen, aber sie erschien mit einem jungen Mädchen, was ihr sehr ähnlich sah und ich schätzte sie auf ca. Ich war zwar ziemlich überrascht, aber mir gefiel das Spiel immer besser.

Sie beginnt demnächst ihre Lehre und muss vorher gründlich untersucht werden. Na dann setzen sie sich erst mal hin, wertes Fräulein Jessica sagte ich, was sie auch befolgte und dann sagte sie, Herr Doktor, sie dürfen auch einfach nur Jessica zu mir sagen. Ist schön Jessica, erwiderte ich. Nun wollen wir aber erst einmal eine Karteikarte für sie anlegen. Melissa hatte auch dafür alles bereitgelegt.

Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre.

Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon.

Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Jessica und sie ärgern mich immer damit.

Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst. So Jessica, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Jessica sehr aufmerksam beim Entkleiden zu. Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können. Schwester Melissa musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Jessicas Körperumfänge fest.

So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen. Ach Schwester Melissa, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen.

Jessica zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege. Schwester Melissa reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Jessicas knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein.

Hat es weh getan, fragte ich Jessica, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti. Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen. So Jessica, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht. Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Jessica, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus.

Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Melissa, tragen sie das bitte ein. So Jessica, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken. Jetzt werde ich noch deine Genitalien untersuchen, dann bekommst du noch einen Einlauf, brauchst aber nicht schon Angst zu haben, hört sich schlimmer an als es ist und dann machen wir noch eine gründliche Analuntersuchung.

Ich werde ganz behutsam vorgehen und tue dir bestimmt nicht weh. Schwester Melissa, bringen sie mir bitte mal die Handschuhe. So Jessica, rück bitte noch etwas vor und spreize mal deine Beine weit auseinander, so ist es genau richtig. Jetzt untersuche ich deine Schamlippen und jetzt die Klitoris, nicht erschrecken, ich ziehe dir jetzt deine Schamlippen etwas auseinander, um deinen Scheideneingang betrachten zu können.

Schwester Melissa schauen sie doch mal, ist das nicht wunderschön, so ein jungfräulicher Anblick? Schwester bringen sie mir doch mal das Gleitmittel und machen sie etwas an meinen rechten Mittelfinger. So Jessica ich führe dir jetzt einen Finger in deine Scheide ein. Dabei wird dein Jungfernhäutchen nicht verletzt, ich muss dich nur innerlich austasten, um deine Eierstöcke und deinen Muttermund untersuchen zu können. Verkrampfe dich bitte nicht. Du machst das sehr gut Jessica, siehst du, ich bin schon in dir drin.

Hat es weh getan? Überhaupt nicht Herr Doktor und ich bin ihnen nicht böse, wenn sie mich doch entjungfern. Behutsam tastete ich in ihrer Scheide, ab und zu zog ich meinen Finger etwas heraus, um ihn von Neuen wieder in Jessicas Vagina einzuführen. Es dauerte gar nicht lange und Jessica begann zu stöhnen, ich merkte schon, das es ihr angenehm war, was ich mit ihr machte, aber ich tat so, als wenn ich ihr Stöhnen als Schmerzen deutete.

Ist gleich vorbei Jessica, sagte ich trostvoll. Untersuchen sie mich nur gründlich, lieber Doktor, ich halte das schon aus, stammelte Jessica. Ein paar Minuten erfüllte ich ihr diesen Wunsch auch noch, dann zog ich meinen Finger aber ganz aus ihrer Vagina heraus. So Jessica, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen.

Schwester Melissa macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument. Jessica bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege.

Schwester Melissa rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander.

Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen. Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern.

Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Melissa drückte Jessicas Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze. Es folgten noch drei weitere Ladungen. Nach der Fünften sagte Jessica, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad.

Nun packte Melissa aus. Jessica ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Melissa. Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder. Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Melissa.

Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Jessica ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon. Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Melissa.

Die Tür ging auf und Jessica kam wieder. Na wie fühlst du dich, frug ich Jessica. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an.

Schwester Melissa versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein. Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Jessica. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Jessica. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter. Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute.

So Schwester Melissa, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird. Jessica ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Jessica du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich.

Aber Jessica tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich frug was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Jessica. Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist.

Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Melissa aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Melissa. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen. Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder. Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Jessica aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich. Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen.

Jessica war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Melissa zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Melissa total geschickt übergestreift. Nun erhielt Jessica noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Melissa mein Glied führte.

Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte. Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller.

Sie schrie vor Lust. Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Jessica liegen.

Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide. Melissa zog auch das Speculum aus mir und Jessica streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an.

Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen. Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war. Am anderen Tag rief schon gegen morgen Jessica bei mir an.

Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd. Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise.

Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln. Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Jessica antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten. Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte. Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet.

Nach einer kleinen Weile frug sie mich, ob ich Eierlikör mag. Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer. Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Jessica. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas. Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen.

Schnell setze ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Jessica hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Jessica quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Jessica, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel.

Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Jessica besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte.

Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken.

Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst?

Das Meiste, antwortete Jessica. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Jessica. Ich präsentiere ihr bereitwillig und gut zugänglich meinen immerhoch steil aufgestellten Schwanz und meinen Arsch mit dem Vibrator. Egal was sie nun mit mir anstellt: Ich kann nicht einmal ein kleines bisschen ausweichen, etwa indem ich auf dem nun knapp über 45 Grad nach hinten gekippten Stuhl von ihr weg rutsche! Ich kann nun auch nicht mehr sehen, was sie da anstellt, denn meinen Kopf kann ich weder drehen noch anheben.

Aber ich bin erleichtert, als ich merke, wie sie sich an dem strammen Geschirr zuschaffen macht, was immer noch eng um den Schaft meinen Schwanzes verläuft und meine Eier fast schon schmerzhaft abbindet.

Als sie die festgezurrten Schnalle löst, habe ich das Gefühl, mein Schwanz und alles drum herum pulsiert so stark, dass sie es mit Sicherheit sehen kann. Mit einem fast schon unangenehmen Prickeln pulsiert das Blut wieder in die vorher eingeschnürten Bereiche. Sie nimmt meine Eier vorsichtig in eine Hand und beginnt alles kräftig aber zärtlich zu massieren. Mit der anderen Hand öffnet sie die Schnallen, die den Vibrator in meinem Hintern halten und beginnt das Ding mit langsamen, schraubenden Bewegungen aus mir heraus zu drehen.

Ich bin sogar etwas enttäuscht, als der Vibrator das letzte kurze Stück aus mir hinausflutscht und bilde mir fast ein, die massierende Noppenoberfläche immer noch zu spüren. Mit der anderen Hand hat sie mittlerweile meinen Schwanz komplett umfasst und tatsächlich begonnen, die Haut quälend langsam auf und ab zu schieben.

Sie schiebt meine Vorhaut so weit zurück, wie es geht, nur um kurz danach fest zuzudrücken und alles wieder in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen. Schon nach kurzer Zeit beginne ich lauter zu atmen und zu stöhnen, als sie ihre Taktik wechselt: Nachdem Sie die Eichel so weit wie möglich freigelegt hat, verharrt sie in dieser Position für einige Sekunden völlig regungslos. Ich kämpfe gegen die Fesseln an um mich zu bewegen, was allerdings von keinerlei Erfolg gekrönt ist: Sie hat mich einfach zu gut fixiert.

Ich halte das nicht mehr lange aus, ich fühle schon ein Kribbeln tief in meinem Becken, und mein Schwanz beginnt sich schon ruckartig zusammenzuziehen. Kurz bevor ich tatsächlich komme, lässt sie mich los. Ich schreie vor Überraschung und Enttäuschung auf, aber sie ist schon aufgestanden steht neben mir.

Sie betrachtet mich belustig, wie ich in meinen Fesseln zappele und nur "Bitte.. Du musst Dich schon deutlicher ausdrücken Mit einem triumphierenden Lächeln hält sie mir eine kleine Metallklammer vors Gesicht.

Wenn Dir das nicht gefällt, habe ich auch noch strammere mit kleinen, spitzen Zähnen, aber ich denke, die hier werden für den Anfang reichen.

Als sie beginnt loszulassen, sieht sie mir genau in die Augen und lächelt mich an. Ich bin sicher, ich kann das nicht aushalten, das fühlt sich an, als würde mir jemand ganz langsam eine Nadel durch die Brustwarze stechen. Sie sitzt genau auf der Spitze meiner Brustwarze und der stechende Schmerz schwillt in einzelnen Wogen immer stärker an.

Sie hat nicht gelogen: Diese Klammer ist an der Kante mit kleinen, spitzen Zähnen bestückt. Ich verstumme sofort, vielleicht hält sie das davon ab, den Ball wieder so weit aufzupumpen wie eben - ein ebenso frommer wie hoffnungsloser Wunsch.

Sie lässt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen. Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen. Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer.

Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los. Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen.

Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden.

Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat.

Sie drückt und fummelt noch ein bisschen an dem Verschluss herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf: Wie fühlt sich das an? Ich kann das Ding gerne noch ein bisschen strammer aufpumpen, wenn Du magst! Durch diesen aufblasbaren Verschluss führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können.

Bisher -- an einem ganz normalen rational geprägten Tag -- hätte ich die Verbindung von "Einlauf" und "exzessiver Sex" für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten. Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, dass ich es ja -- so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt -- doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem noch ist es ein überschaubarer See aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Messbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht.

Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, dass mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluss verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus.

Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe - ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen.

Isabella hat nun ungefähr den halben Messbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter. Ich versuche krampfhaft, den leider fachfraulich fixierten Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf. Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung! Ich bin sicher, es geht noch ein bisschen mehr hinein.

Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen - die warme? Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder?

Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann -- selbst jetzt -- nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität. Sie hat die erste Klammer abgenommen.

Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben. Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt -- wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren -- habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz.

Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen. Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie Sie hat es geschafft, mehr bin ich -- im Moment -- nicht. Ich bin nur noch ihr Schwanz. Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt: Mit jedem Herzschlag lässt das Stechen Nur etwas, aber es ist fühlbar. Und es fühlt sich verdammt gut an. Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, es bewusster wahrzunehmen Manche Leute mögen den unglaubliche Druck, den ich nun wieder in meinem Inneren wahrnehme, als anregend empfingen, aber Offenbar hat sie etwas anderes vor, denn sie streichelt nur vorsichtig über meinen Schwanz, weiter hinunter

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Melissa hatte auch dafür alles bereitgelegt. Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre.

Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon. Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Jessica und sie ärgern mich immer damit.

Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst. So Jessica, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Jessica sehr aufmerksam beim Entkleiden zu.

Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können. Schwester Melissa musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Jessicas Körperumfänge fest. So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen. Ach Schwester Melissa, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen.

Jessica zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege. Schwester Melissa reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Jessicas knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein.

Hat es weh getan, fragte ich Jessica, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti.

Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen. So Jessica, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht. Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Jessica, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus. Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Melissa, tragen sie das bitte ein.

So Jessica, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken. Jetzt werde ich noch deine Genitalien untersuchen, dann bekommst du noch einen Einlauf, brauchst aber nicht schon Angst zu haben, hört sich schlimmer an als es ist und dann machen wir noch eine gründliche Analuntersuchung.

Ich werde ganz behutsam vorgehen und tue dir bestimmt nicht weh. Schwester Melissa, bringen sie mir bitte mal die Handschuhe. So Jessica, rück bitte noch etwas vor und spreize mal deine Beine weit auseinander, so ist es genau richtig. Jetzt untersuche ich deine Schamlippen und jetzt die Klitoris, nicht erschrecken, ich ziehe dir jetzt deine Schamlippen etwas auseinander, um deinen Scheideneingang betrachten zu können.

Schwester Melissa schauen sie doch mal, ist das nicht wunderschön, so ein jungfräulicher Anblick? Schwester bringen sie mir doch mal das Gleitmittel und machen sie etwas an meinen rechten Mittelfinger. So Jessica ich führe dir jetzt einen Finger in deine Scheide ein. Dabei wird dein Jungfernhäutchen nicht verletzt, ich muss dich nur innerlich austasten, um deine Eierstöcke und deinen Muttermund untersuchen zu können.

Verkrampfe dich bitte nicht. Du machst das sehr gut Jessica, siehst du, ich bin schon in dir drin. Hat es weh getan? Überhaupt nicht Herr Doktor und ich bin ihnen nicht böse, wenn sie mich doch entjungfern. Behutsam tastete ich in ihrer Scheide, ab und zu zog ich meinen Finger etwas heraus, um ihn von Neuen wieder in Jessicas Vagina einzuführen.

Es dauerte gar nicht lange und Jessica begann zu stöhnen, ich merkte schon, das es ihr angenehm war, was ich mit ihr machte, aber ich tat so, als wenn ich ihr Stöhnen als Schmerzen deutete.

Ist gleich vorbei Jessica, sagte ich trostvoll. Untersuchen sie mich nur gründlich, lieber Doktor, ich halte das schon aus, stammelte Jessica. Ein paar Minuten erfüllte ich ihr diesen Wunsch auch noch, dann zog ich meinen Finger aber ganz aus ihrer Vagina heraus.

So Jessica, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen. Schwester Melissa macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument. Jessica bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege.

Schwester Melissa rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander. Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen. Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern. Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Melissa drückte Jessicas Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze.

Es folgten noch drei weitere Ladungen. Nach der Fünften sagte Jessica, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad. Nun packte Melissa aus. Jessica ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Melissa. Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder.

Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Melissa. Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Jessica ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon. Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Melissa.

Die Tür ging auf und Jessica kam wieder. Na wie fühlst du dich, frug ich Jessica. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an. Schwester Melissa versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein. Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Jessica. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Jessica.

Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter.

Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute. So Schwester Melissa, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird. Jessica ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Jessica du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich.

Aber Jessica tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich frug was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Jessica. Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist. Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Melissa aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Melissa. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen.

Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder. Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Jessica aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich. Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen.

Jessica war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Melissa zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Melissa total geschickt übergestreift.

Nun erhielt Jessica noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Melissa mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte. Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust. Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten.

Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Jessica liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide.

Melissa zog auch das Speculum aus mir und Jessica streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an. Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen.

Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war.

Am anderen Tag rief schon gegen morgen Jessica bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd. Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise.

Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln. Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast.

Jessica antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an. Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten.

Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte. Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet. Nach einer kleinen Weile frug sie mich, ob ich Eierlikör mag. Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer.

Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Jessica. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas.

Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setze ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Jessica hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Jessica quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Jessica, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel.

Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Jessica besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte. Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken.

Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst? Das Meiste, antwortete Jessica. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich.

Ab und zu esse ich eine, meinte Jessica. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Jessica etwas ungläubig ansah. Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen. Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Jessica, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Jessica. Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel.

Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Jessica schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Jessica mit einem dankbarem Grunzten beantwortete.

Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck. Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Jessica, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist.

Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Jessica bevor sie die Tür hinter mir schloss.

Es war ein Freitagnachmittag, als Jessica mich anrief. Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen. Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Melissa einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete.

Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Jessica nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten. Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir frug Jessica, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit.

Wir bekamen schon nach der dritten Stunde Hitzefrei in der Schule. Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Larissa, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Larissa plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte. Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben. Ich sagte, dein jüngerer Bruder Vincent ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen.

Mit Vincent hast du ja richtig Glück sagte ich zu Larissa. Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter. Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Larissa, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Jessica, ich glaube er schwärmt für dich.

Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Larissa weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst. Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Larissa bei sich klingelte öffnet Vincent sofort.

Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so. Ich ging mit Larissa auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben. Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Larissa.

Wenn mein Bruder Vincent wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen. Macht er das, frug ich neugierig. Ja das macht er meinte Larissa, mich schaut er sich nämlich auch gern so an.

Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte. Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch. Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte.

Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Larissa wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte. Komm rein Vincent sagte Larissa. Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd. Wir gingen nun hinunter in den Garten, Vincent musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit.

Wir lagen schon auf der Decke, als Vincent kam. Larissa bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Larissa dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Larissa hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin. Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter gestreichelt wurden. Ich sagte zu Larissa, zieh dein Oberteil doch auch aus, Vincent reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller.

So Vincent, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Vincent. Larissa schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden.

Als Vincent bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen. Brauchst dich nicht schämen sagte ich zu ihm, ist doch nicht schlimm. Ich schaute zu Larissa und sie konnte meine Gedanken wohl erraten, denn sie nickte. So begann ich mit einer Hand Vincents Bauch zu streicheln, meine Finger gingen immer ein Stück tiefer, zuerst kam ich mit meinen Fingerspitzen nur unter den Gummi seiner Badehose. Dann streichelten meine Finger durch seine Schambehaarung und letztendlich umschloss meine Hand sein steifes Glied.

Nun zog ich ihn die Badehose runter, sein Glied ragte wie eine Lanze schräg nach oben. Ich sagte zu Vincent, diese Körperstelle müssen wir auch mit Sonnenöl einreiben, damit du da keinen Sonnenbrand bekommst, was sicher sehr unangenehm wäre. So goss ich mir von der Sonnenmilch in die Hand und begann es auf Vincents Glied zu verreiben. Beginnend oben bei der Eichel, bis runter zum Schaft glitt meine Hand ein paar mal.

Nun umklammerte ich behutsam mit Daumen und Zeigefinger seine Vorhaut und begann sie ganz langsam immer hoch und wieder runter zu ziehen. Larissa hatte sich nun auch aufgesetzt und sah neugierig zu. Ich beruhigte ihn und sagte, Las es einfach passieren.

Nun drückte ich noch mit meiner anderen Hand von unten gegen sein Hodensäckchen und schob es ein wenig nach oben. Es dauerte nur noch wenige Sekunden und Vincent spritze seinen Saft in hohem Bogen über seinen Bauch, die erste Ladung wäre fast bis zu seinem Hals gekommen. Ich hielt Vincents Schwänzchen noch eine Weile fest, bis es wieder schlaff war. Larissa verrieb das Sperma auf Vincents Körper und sie sagte, das war schön anzusehen, wie du spritzt.

Neugierig frug ich Vincent, ob das sein erster Samenerguss war oder ob er es sich schon vorher mal selbst gemacht hätte. Nein sagte er, nur beim Doktorspiel mit meiner Schwester wäre es fast soweit gewesen, nur sie hat es dann abgebrochen, weil sie der Meinung war, dass das nicht die eigene Schwester machen sollte, zumindest beim ersten Mal. Was macht ihr denn für Doktorspiele frug ich nun wieder neugierig, denn ich habe keine Geschwister mit denen ich so was hätte tun können.

Das wollte ich dir ja vorhin gerade erzählen, bevor Vincent klopfte, sagte Larissa. An diesem Wochenende damals hatten wir gerade gebadet und als mich Vincent abgetrocknet hat, meinte er so beiläufig, ob er mal mit mir Doktor spielen dürfe. Wenn er ein lieber Doktor wäre, dürfe er das, antwortete ich ihn.

Und wie ging es dann weiter, hakte ich nach. Aber Larissa flüsterte Vincent nur was ins Ohr und er nickte. Das zeigen wir dir dann, meinte Larissa und lasst uns jetzt ins Wasser gehen. Im Pool wuschen wir Vincent das inzwischen getrocknete Sperma vom Körper und alberten etwas im Wasser. Nach einer Weile gingen wir raus. Vincent ging schon mal ins Haus. Wir zogen noch unsere nassen Bikinihöschen aus und henkten sie auf eine Leine im Garten und wickelten uns nur die Badetücher um und gingen ins Haus.

In Larissas Zimmer angekommen, verband sie mir mit einem Tuch die Augen. Dann nahm sie mir das Handtuch ab, als ich Vincent zur Tür hereinkommen hörte. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl so nackt dazustehen und nicht sehen zu können, was die Anderen gerade machen, ob man gerade musternd betrachtet wird. Plötzlich fühlte ich, wie mehrere Hände mich begannen am ganzen Körper zu streicheln. Dann wurde ich mit dem Bauch nach unten auf Larissas Bett gelegt, jemand spreizte mir die Beine und setzte sich dazwischen, ich vermutete, dass es Vincent war.

Nun hörte ich irgendwelche Gegenstände klappern. Dann spürte ich etwas kleines kaltes in meinen Po eindringen, wahrscheinlich war es ein Thermometer und da es immer wieder rausgleiten wollte, hielt es dann jemand mit sanften Druck fest. Währenddessen das Thermometer tief in meinem Hintern steckte, würde mir mit unbekannten Instrumenten eine prickelnde Genitalmassage verabreicht. Diese unbekannten Instrumente drückten immer rhythmisch auf die kleinen Fettpolster rund um meine Scheide, aber ohne in diese einzudringen.

Der Masseur hatte dies wohl schon oft gemacht, denn er kannte genau die Regionen, wo es am wohltuenden war.

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Sie lässt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen.

Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen. Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer. Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern.

Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los. Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite.

Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden.

Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat. Sie drückt und fummelt noch ein bisschen an dem Verschluss herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf: Wie fühlt sich das an? Ich kann das Ding gerne noch ein bisschen strammer aufpumpen, wenn Du magst!

Durch diesen aufblasbaren Verschluss führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können. Bisher -- an einem ganz normalen rational geprägten Tag -- hätte ich die Verbindung von "Einlauf" und "exzessiver Sex" für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten.

Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, dass ich es ja -- so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt -- doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem noch ist es ein überschaubarer See aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Messbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht.

Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, dass mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluss verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus.

Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe - ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen. Isabella hat nun ungefähr den halben Messbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter. Ich versuche krampfhaft, den leider fachfraulich fixierten Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf.

Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung! Ich bin sicher, es geht noch ein bisschen mehr hinein. Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen - die warme?

Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder? Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann -- selbst jetzt -- nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität.

Sie hat die erste Klammer abgenommen. Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben.

Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt -- wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren -- habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz. Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen. Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie Sie hat es geschafft, mehr bin ich -- im Moment -- nicht. Ich bin nur noch ihr Schwanz. Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt: Mit jedem Herzschlag lässt das Stechen Nur etwas, aber es ist fühlbar. Und es fühlt sich verdammt gut an.

Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, es bewusster wahrzunehmen Manche Leute mögen den unglaubliche Druck, den ich nun wieder in meinem Inneren wahrnehme, als anregend empfingen, aber Offenbar hat sie etwas anderes vor, denn sie streichelt nur vorsichtig über meinen Schwanz, weiter hinunter Guten Tag frau Dr.

Sommer könnten sie mich nicht auch mal Behandeln??? Bitte melden sie sich. Ist eine Ärztin aus Köln und Umgebung hier??? Mein Weib und ich haben ein Doktorspiel der etwas härteren Gangart. Wir spielen meine Kastration. Wir haben uns auch das entsprechende Werkzeug besorgt. Ein Skalpell und eine Kastrierzange, wie sie zur Kastration von Ferkeln benutzt wird.

Mein Weib nimmt diese Werkzeuge zur Hand und erzählt mir, wie sie sie mir den Sack aufschneidet und mit der Kastrierzange die Samenleiter durchtrennt. Dieses Spiel ist für uns beide ein Hochgenuss. Manchmal knetet sie mir auch nur sie Eier und ich wichse meinen Schwanz und wir erzählen uns, wie sie mich kastriert. Das ist eine Orgasmusgarantie für mich und meinem Weib gefällt es auch. Ich dachte immer ich bin mit meinem kleinen Fetisch so ziemlich allein,aber weit gefehlt,die Popofeunde sind sehr gut vertreten.

Ich habe sehr lange die Klistierleidenschaft versteckt meine Frau macht sich nicht viel daraus,bzw. Ich finde es geil mit der roten kleinen Gummiball-Klistierspritze aufgefüllt zu werden und mehrfach diespitze in das popoloch eingesteckt zubekommen. Die Vorbereitung auf eine Klistiersession ist besonders erregend ,das bereitstellen der milchig-trüben Kernseifenlösung und anderer Teezubereitungen ,die Irrigatoren usw.

Die Spannung ist besonders weil je nach Laune variiert werden kann welches Istrument genommen werden kann. Ein geiles Gefühl wenn der dicke Kolben hin und her flupt. Ich bin männlich ,und es dauert auch nicht mehr lange da bin ich im wohlverdienten Ruhestand. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke haben wir viele Doktorspiele gemacht.

Nun suche ich auf diesem Weg eine nette Frau Doktor auch Rubensfigur, Alter egal aus dem Harz mit geschickten Händen, die mich mal richtig untersucht. In meinem Alter sollte man mal öfter zum Dr. Du hast freie Wahl, und kann selbstständig entscheiden welchen Dildo oder andere Gegenstände du mir in das Arschloch drückst, oder ob gerade ein Einlauf mit Sahne das richtige ist.

Du kannst mir den Schwanz abbinden oder mir die Hanröhre weiten. Wenn du der Meinung bist, dass ich nicht artig bei der Untersuchung war, darfst du mir den Arsch versohlen. Bei Interesse kannst du dich ja unter dieser Adresse melden.

Mein Mann baut unser Zimmer um, ich liege auf den Tisch, Beine auf zwei Sessellehnen, ist fasst wie auf einen Gynstuhl. Wie bei meiner Ärztin führt er erst ein Gespräch mit mir, natürlich intimer. Gel an meine Muschi und schon ist das Spekulum drin. Taschenlampe und gucken, dabei spielt er schon an meiner Klitoris. Alles in Ordnung und nun werde ich von innen abgetastet. Langsam bohrt er gleich vier Finger rein und mit der anderen Hand streichelt er meine Klitoris.

Meistens habe ich da schon den Ersten Orgasmus und er macht es mir heftig mit seiner Hand. Sein Schwanz steht nun auch schon sehr hart und er redet von analer Untersuchung. Gel an meinen Po und ich fühle, wie er seinen harten in mein enges Loch drückt. Langsam fängt er an zu ficken und ich spiel dabei mit meiner Muschi.

Mein Körper fängt schon wieder an zu krampfen und der zweite Orgasmus ist viel gewaltiger. Sein Schwanz wird noch dicker und härter und schon pumpt er mir mein Poloch mit reichlich Samen voll.

Manchmal bleibt sein Schwanz gleich drin und er fickt sofort weiter, bis er nochmals spritzt. Ich bleib liegen und er geht sich seinen Schwanz waschen. Nun will mein Arzt sehen, wie ich es mir selber mach und er reicht mir einen vorgewärmten Dildo.

Gespannt guckt er zu, wie ich meine Muschi massiere und mich mit den Dildo fick. Das lässt ihn natürlich nicht kalt und er fängt auch an zu wichsen. Der Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten und wieder kommt es mir sehr heftig. Mein Mann steht nun neben mir und ich kann sein wichsen beobachten.

Laut stöhnt er auf und spritzt mir alles auf meine Brust. Kaputt aber glücklich gehen wir nun meistens in die Badewanne und ruhen uns aus. Suche einen geilen jungen grosschwaenzigen Hobbyfrauenarzt mit Gynstuhl usw aus Owl. Bitte meldet euch brauche eine tiefe gruendliche Scheidenuntersuchung. Er findet es sehr geil, dass ich zu einer Frau gehe und sie meine Fotze sieht und untersucht. Unsere neue Nachbarin, wohnt nun schon ein Jahr hier, erzählte mir mal, dass sie schon Sex mit Frauen hatte.

Wir gehen auch zusammen saunieren und FKK, haben keine Scham uns zu zeigen. Ich erzählte ihr von unseren Doktorspielen und das mein Mann gerne mal sehen würde, wie eine Frau mich gründlich untersucht.

Sie sagte ja und wir machten alles klar, ohne wissen meines Mannes. Meinen Mann sagte ich, mach mal unser Zimmer fertig, meine Fotze muss heute noch untersucht werden.

Es klingelt, Carmen kommt und ich sage zu meinen Mann, oh Frau Doktor ist da. Ich kann nur sagen, total Geil, mit vier Finger hat sie mich gefickt und zwei mal kam ich zum Höhepunkt. Nun habe ich Urologin gefunden die mich auch kastrieren möchte und mir auch den Sack ganz beseitigen wird. Habe auch zugesagt das ich es machen lassen werde und es sollen dabei andere zusehen.

Ein Glück, ich hatte mal den Kopf von einem Flexdildo zwischen meinen Futtlumpen versenkt des Flexstück war abgerissen. So Jessica, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen. Schwester Melissa macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument.

Jessica bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege. Schwester Melissa rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander. Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen. Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern.

Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Melissa drückte Jessicas Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze. Es folgten noch drei weitere Ladungen.

Nach der Fünften sagte Jessica, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad. Nun packte Melissa aus.

Jessica ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Melissa. Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder.

Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Melissa. Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Jessica ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon. Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Melissa.

Die Tür ging auf und Jessica kam wieder. Na wie fühlst du dich, frug ich Jessica. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an.

Schwester Melissa versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein. Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Jessica. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Jessica. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter.

Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute. So Schwester Melissa, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird.

Jessica ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Jessica du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich. Aber Jessica tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich frug was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Jessica. Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist.

Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Melissa aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Melissa. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen.

Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder. Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Jessica aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich. Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen.

Jessica war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Melissa zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Melissa total geschickt übergestreift.

Nun erhielt Jessica noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Melissa mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte. Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust.

Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Jessica liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide.

Melissa zog auch das Speculum aus mir und Jessica streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an. Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen.

Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war. Am anderen Tag rief schon gegen morgen Jessica bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd. Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise.

Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln. Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Jessica antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten. Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte.

Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet.

Nach einer kleinen Weile frug sie mich, ob ich Eierlikör mag. Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer.

Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Jessica. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas. Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setze ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Jessica hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Jessica quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Jessica, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel.

Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Jessica besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte.

Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken. Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst?

Das Meiste, antwortete Jessica. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Jessica. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Jessica etwas ungläubig ansah. Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen.

Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Jessica, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Jessica. Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel. Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Jessica schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust.

Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Jessica mit einem dankbarem Grunzten beantwortete. Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck. Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Jessica, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist.

Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Jessica bevor sie die Tür hinter mir schloss. Es war ein Freitagnachmittag, als Jessica mich anrief. Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen.

Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Melissa einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete. Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Jessica nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten.

Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir frug Jessica, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde Hitzefrei in der Schule. Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Larissa, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Larissa plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte.

Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben. Ich sagte, dein jüngerer Bruder Vincent ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen. Mit Vincent hast du ja richtig Glück sagte ich zu Larissa. Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter. Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Larissa, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Jessica, ich glaube er schwärmt für dich.

Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Larissa weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst. Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Larissa bei sich klingelte öffnet Vincent sofort.

Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so. Ich ging mit Larissa auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben.

Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Larissa. Wenn mein Bruder Vincent wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen.

Macht er das, frug ich neugierig. Ja das macht er meinte Larissa, mich schaut er sich nämlich auch gern so an. Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte. Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch.

Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte. Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Larissa wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte. Komm rein Vincent sagte Larissa.

Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd.

Wir gingen nun hinunter in den Garten, Vincent musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit. Wir lagen schon auf der Decke, als Vincent kam. Larissa bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Larissa dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Larissa hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin. Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter gestreichelt wurden.

Ich sagte zu Larissa, zieh dein Oberteil doch auch aus, Vincent reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller. So Vincent, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Vincent.

Larissa schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden. Als Vincent bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen.

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